Immer mehr Private und Internetsurfer in Firmen nutzen das Google-Analytics Opt Out-ADD ON Tool in ihrem Browser

bild-12.jpgGoogle selbst bietet im Chrome Shop den Nutzern ein ADD-ON Tool an, das die Weitergabe der Surfdaten an Google Analytics verhindert und damit den Dienst Google Analytics JavaScript Tracking Code (ga.js) im Chrome Browser deaktiviert. Das gibt es nicht nur für den Chrome Browser, sondern auch für Firefox und Microsoft Explorer. Die Website für alle Browser wäre https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de. Wer es probieren möchte, generiert zukünftig etwas weniger Datenstrom übers Internet. Für Google Analytics Kunden, die ihre Website monitoren, gibt es aber immer noch Umgehungen auf die wir zur gegebenen Zeit hinweisen werden. ML

Newsletter von Teradata/ eCircle

Hoffe, wir alle können aus einem solchen Beispiel lernen es in der Zukunft besser zu machen für den Leser…ML

Schon interessant, wie wenig die Marketeers heute Wert legen auf Form und Inhalt, am Beispiel Teradata/eCircle

  • Die Form kann ein technisches Problem schnell auf “unlesbar” setzen.
  • Der Inhalt einer solchen Transaktion-Email ist aber sicher ungünstig gewählt.
    Es ist nicht ratsam dem Kunden, der sich gerade mit einer Prozedur angemeldet hat, erst zu begrüssen und im nächsten Satz wieder die Abmeldung nahezulegen.
    Hier wäre sicher ratsam mal zu erzählen, was der Newsletter denn alles für den Leser in Zukunft bieten wird:
    -News über Emailmarketing
    -Techische Grundlagen
    -Best Practice usw.

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Fehlerhafte E-Mail Adressen?!

Ab wann möchten Sie die Anzahl Ihrer Kundendienstfälle reduzieren?

Kundendienstfälle kosten schnell 50 Franken und mehr. Mit unserem Webservice XQ:AddressCheck vermeiden Sie für nur 9 Rappen pro geprüfte Adresse 4-8 % der Kundendienstfälle. Es ist verblüffend, wie viele der über Online Formulare generierten E-Mail-Adressen falsch sind und eine E-Mail Zustellung verhindern.  Je nach Formular und Zielgruppe sind es 4-8% aller Adressen, die fehlerhaft sind. Eine der häufigsten Fehlerursachen sind dabei Tippfehler. Diese Fehler lassen sich am einfachsten finden, wenn sie den Teil einer E-Mail-Adresse betreffen, der nach dem @-Zeichen folgt, also die Domain und Top-Level-Domain. So wird beispielsweise statt bluewin.ch die Domain bluewein.ch eingegeben. Typische Domain-Tippfehler und Praxisbeispiele sind:

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Wie vermeiden Sie fehlerhafte E-Mail Adressen von Anfang an?

Mit XQ:AddressCheck können Sie die Fehlerrate eingegebener E-Mail-Adressen substanziell senken:

1. Der Webservice kann in jedes Online Formular, etwa einer Newsletter-Anmeldeseite oder der Bestellseite eines Online Shops, integriert werden.

2. Die E-Mail Adresse wird direkt bei der Eingabe des Internetnutzers geprüft.

3. Bei einer fehlerhaften Adresse erhält der Nutzer ein Feedback, damit er den Fehler leicht korrigieren kann.

Somit eröffnet Ihnen XQ:AddressCheck den Weg zu mehr und besseren E-Mail Adressen.

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XQ:Adresscheck Demoversion:

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Kunden wie IKEA Schweiz oder Payback haben sich schon für diese Dienstleistung entschieden.