“Schenken ist Kommunikation”

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Wir möchten daher wiederum einem Projekt helfen, wo wir direkt sehennnen, was man mit Herzblut alles erreichen kann. KinderforKinder.org ist ein wirklich gutes Beispiel für Hilfe aus der Schweiz, die ankommt und wird von Kindern und Jugendlichen betrieben.

Wir erneuernneben anderen Projekten – unsere Schulpatenschaften in Indien, denn Bildung generiert Unabhängigkeit.

Falls Sie auch eine Patin oder ein Pate werden möchten oder sich als Firma vorstellennnen das Projekt zu unterstützen, würden wir uns freuen. Mehr Info findet man unter obiger Webadresse.

Natürlich möchten wir auch so Danke sagen, für die gute Zusammenarbeit in 2017 und die guten Gespräche, die wir gemeinsam geführt haben, auf Veranstaltungen, in Meetings, an Messen oder in Webinaren.

Viele der Projekte, die wir in 2017 durchführen durften und noch dürfen, bringen in einem sich immer schneller drehenden Karussell der Möglichkeiten im Marketing neue Erfahrungen mit sich.

Wir freuen uns auf ein anspruchsvolles Jahr 2018 und wünschen schöne Weihnachten und einen guten Start ins 2018.

Eure Touchpoints

Talking with Bots

Talking with Bots

Wie oft werden Messenger Dienste genutzt? Die Mehrheit der Nutzer weltweit geben an: mehrmals am Tag.  Die Art der Kommunikation hat sich verändert, die Menschen verlassen sich immer mehr auf die mobilen Endgeräte. Die nächste daraus resultierende logische Entwicklung war unabsehbar: der Einsatz von Chatbots, mit oder ohne machine learning.
Ein Trend punkto Anwendung von Chatbots hat sich bereits im 2016 abgezeichnet. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser Hype aus Übersee sich langsam auch auf Europa übergreift.

Denn am Ende geht es jedem Unternehmen darum, den Absatz und die Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen zu steigernGleichzeitig möchte man alle Bestrebung in Bezug auf den Kunden erfüllen oder gar zu übertreffen.
Die Nutzer wollen ort- und zeitunabhängig auf Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zugreifennnen. Der Kunde bestimmt somit, wann und wo er diese Leistungen in Anspruch nehmen möchte. Sei es um vier Uhr morgens im Bett oder am anderen Ende der Welt. Die Zeiten, an denen sie sich anndler und deren Öffnungszeiten richten musste, sind somit vorbei. Diese Veränderung im Konsumverhalten, stellt sicherlich viele Unternehmer vor neuen personellen Herausforderungen, damit Anforderungen von den Kunden erfüllt werden. Unbefriedigte Erwartungen bekommen Brands/Unternehmen im digitalen Zeitalter “in real time” zu spüren: ungenügende Bewertungen, wenig schmeichelnde Rezensionen und letztendlich der Absprung zur Konkurrenz.

In diesem dynamischen Umfeld, mit dem schmalen Grat zwischen Konsum und Kaufentscheid, ist es somit nicht verwunderlich, dass auf der B2B Seite, die Nachfrage an Chatbots steigt. Er dient als gute Ergänzung, da er im Gegensatz zu einer Hotline (welche fixe Zeiten hat), 24/7 erreichbar ist. Hinzu kommt, dass sie vielseitig in der Geschäftstätigkeit einsetzen lassen.
Vom finanziellen Aspekt her betrachtet, lässt sich der Einsatz von Bots (sofern er korrekt aufgesetzt, programmiert und einwandfrei funktioniert) rechnen für ein Unternehmen. Die Senkung der Support-Kosten, der Service kann zeitlich (24/7) ausgedehnt werden, Warteschleifen für Kunden werden somit übersprungen.

Von Topshots bis zu Micro Influencern

Von Topshots bis zu Micro Influencern

Immer wenn jemand Influencer sagt, stirbt ein Einhorn- letztens habe ich eine passende Illustration dazu gefunden.
Es ist ein kontroverses Thema, welches die Gemüter der Marketer immer wieder zu spalten vermag: Influencer Marketing. Befürworter wie auch Kritiker sind oft am Tisch in einer Diskussion vorzufinden. Fakt ist, diese Strategie hat sich als Werbe Instrument im Social Media etablierennnen.
Nur um im selben Atemzug genauer untersucht zu werden, schliesslich möchte man alles im Endeffekt kategorisierennnen. Hat man lange immer von den Influencern geredet, gibt es nun eine Granulierung vonMakro” und “Mikro” Influencern. Ein kleiner aber feiner Unterschied

Vermehrt wird jetzt auf die sogenanntenMikro Influencer” geschworen.
Bis jetzt haben Brands immer zu den Top Influencern, welche eine Riesen Anzahl an Followern aufgebaut haben, hochgeschaut und diese für ihre Kampagnen verpflichtet. Doch Mikro Influencer – eure Stunde scheint nun gekommen zu sein!
Die Studie von Markerly über 2 Mio Social Media User haben ergeben: je grösser die Anzahl Follower, desto mehr sank das Engagement Level der Abonnenten. Überproportional. Ab einer gewissen Menge brach diese Rate dann markant ein.
Eine genaue Definition, ab wann jemand als Mikro Influencer identifiziert wird, existiert noch nicht wirklich.

http://markerly.com/
http://markerly.com/

Warum soll das Augenmerk nun auf Mikro Influencer gerichtet werden?
Die Zusammensetzung der Fans von Mikro Influencern sind betreffend der Interessen Themen sehr homogen und sehr themenspezifisch basiert. Ausserdem weist die Gruppe sie ein hohes Mass an Treue und Vertrauen in den Influencer vor.
Für Brands insofern interessant, da sie so eine Zielgruppe erreichen kann, welche ähnliche Interessen miteinander teilen. Um effektiv zu arbeiten, müssen mehrere kleine Influencer ein eine Kampagne eingebunden werden.
Der Streuverlust ist bei einem grossen Influencer grösser, da die Folgschaft heterogen zusammengesetzt ist – Unternehmen erhalten dadurch viel Reichweite, müssen aber mit einem Streuverlust rechnen, da sie die gewünschte Zielgruppe nicht im gewünschten Ausmass erreichen wird.
Ein weiterer Aspekt ist sicherlich, dass der finanzielle Einsatz sich auf das Gleiche hinausläuft, wie bei einer Zusammenarbeit mit einem grossen Influencer.

Google – MyBusiness

Google – MyBusiness

Der Auftritt auf Social Media muss nicht immer pompös und “fancy” daherkommen. Oftmals liegen die einflussreichen Faktoren bereits in der Einfachheit: z.B. ihr Eintrag bei Google MyBusiness.
Einige Unternehmen unterschätzen die Macht der fehlenden Informationen. Auch wenn es sich um kleine Details [wie so oft, sind dies genau die ausschlaggebenden Dinge] handelt wie: Öffnungszeiten, Kontaktangaben oder Standort.
Die Risiken, welche sich daraus resultieren sind, dass die Absprungsraten der Neukunden sehr hoch sind. Nur in dringenden Fällen, nimmt der potentielle Kunde sich die Zeit und recherchiert im Internet nach den fehlenden Informationen.
Öffnungszeiten oder Kontaktangaben fehlen? Dann sucht man eben die Konkurrenz auf, welche diese Angaben säuberlich aufgelistet hat. Der heutige Konsument ist bequem geworden und gewohnt, dass ihm stets alles auf dem Silbertablett präsentiert wird.

 

Daher ist es unumnglich, dass die Datenbank und Information auf Aktualität und Vollständigkeit geprüft und eingetragen wird. Kleiner Aufwand, grosser Effekt.
Je genauer die Angaben sind, desto höher wird die Sichtbarkeit der Unternehmens Webseite in den Suchmaschinen eingestuft.
Für kleine Läden, welche auf lokale Kunden angewiesen sind, kann ein Eintrag bei google MyBusiness also unterstützende und fördernde Auswirkungen haben. Doch nur mit einem Eintrag ist es nicht getan. Ein guter Auftritt inklusive Präsentation des Gesamtangebots ist der letzte ausschlaggebende Faktor, um Kunden zu überzeugen persönlich vorbeizugehen.

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Social Media – Einfluss auf Kaufentscheid

Social Media – Einfluss auf Kaufentscheid

Als die Digitalisierung vor einiger Zeit langsam auf den Handel überschwappte, wurde der Online Handel noch belächelt. Dieser Handelszweig habe keine Zukunft, so der laute Tenor. Die Vorstellung, dass Konsumter online erworben werden, schien so absurd. Mittlerweile ist die Online-Industrie Milliarden schwer. Amazon, Ali Baba, Google, Yandex, galaxus, etc. sind die Big Player in diesem Business.
Die Transparenz und vielen Vergleichsmöglichkeiten drohen dem Detailhandel das Genick zu brechen. Viele kleine Geschäfte werden gezwungen ihre Ladentüren für immer zu schliessen, da die Kunden ausgeblieben sind. Tendenz steigend.
Die ausschlaggebenden Faktoren und zugleich Vorteile im Netz zu kaufen sind:

  1. Jederzeit zugänglich
  2. Transparenz
  3. Vergleich

Gemäss der Studie des Social Media Atlas in Hamburg, werden rund ein Drittel aller Kaufentscheide im Web durch Empfehlungen gefällt. Zu berücksichtigen sind dabei die verschiedenen Verhaltensweisen und Zielgruppen bei einem Online Kauf. Je jünger die Kaufgruppe, desto eher werden Empfehlungen im Web gefolgt.

 

Quelle: https://www.marketing-boerse.de

Punkt 1:
Persönlich bevorzuge ich es Online einzukaufen, da mir die Zeit fehlt. Im muss mich im Web an keine festen Öffnungszeiten halten und kann somit um jede Tageszeit meine Bestellung aufgeben. Ein weiterer Faktor ist, dass ich keinem Artikel nachrennen muss, wenn dieser in einem Laden ausverkauft ist. Online hingegen kann ich ganz bequem via Mausklick von Shop zu Shopspfen. Wenn das Gut mir nicht gefällt, defekt ist – kann ich es bequem mit dem beiliegenden Rückversands Zettel bei der Post aufgeben.

Punkt 2:
Der wohl wichtigste Punkt für alle, welche in den Online Handel einsteigen möchten. Die Transparenz für e-commerce basiert auf dem Review Prinzip, welches ausschlaggebend für Kaufentscheide geworden ist. Selbst wenn dieses Bewertungsschema nicht eingebaut ist – im Netz wird man immer fündig, wenn man gründlich recherchiert. Bevor ich einen definitiven Kauf tätige, durchforste ich das Netz gründlich und halte Ausschau nach Erfahrungsberichten von anderen Usern, welche den Artikel bereits gekauft haben. Dort kann ich alle relevanten Informationen zum Artikel für mich herauspicken und meinen Entscheid fällen.
Positive Bewertungen sind somit für ein Unternehmen/Brand Gold wert.

Punkt 3:
Für den Handel wahrlich ein Fluch, für die Konsumenten ein wahrer Segen. Denn Hand aufs Herz, wir alle wollen möglichst viel und wenn wir den Geldbeutel zeitgleich etwas schonennnenumso besser! Die Vergleichsmöglichkeiten im Internet scheinen endlos. Viele Plattformen sind nach diesem Bedürfnis ausgerichtet: Vergleiche. Wo erhält man den denselben Artikel zum tiefsten Preis? Der Kunde lässt sich nicht austricksen, wenn der Artikel seiner Wahl online günstiger zu kaufen ist – dann wandert er ins Netz.

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Warum gibt es immer noch Email-Newsletter mit No-Reply Option

Möchten Sie nicht manchmal einfach auf ein eingehendes Email antworten, wie sie es gewohnt sind?

Leider habe immer noch einige Firmen nicht verstanden, dass man im Kundendialog per Mail oder Email setzt, weil man Response erwartet.

Email mit Noreply Beispiel Maserati

Einer meiner Lehrmeister in Sachen Dialog – Herr Walter Schmid – hat mal erklärt, auch negativer Response ist dabei durchaus erwünscht, denn wir möchten Reaktionen, um darauf reagieren zu können. In unserem obigen Beispiel wird sogar der Newsletter explizit mit einer No-Replay Email versendet bzw. wird dem Empfänger das auch noch angezeigt.

Bei einem Luxusgut z.B. der obigen Marke sehe ich das noch kritischer. Wenn ich nur knapp 1’000 Autos im Jahr in der Schweiz verkaufe, warum nehme ich mir dann nicht die Mühe und baue alle Hürden ab, damit der Empfänger schnell und einfach reagieren kann. Ich freue mich übrigens immer wieder über News von Maserati, auch wenn ich keinen (mehr) besitze.

Manchmal habe ich das Gefühl man nimmt mich als Kunde gar nicht wahr. Eurer ML

Das Problem mit der Betreffzeile – oder warum Botschaften nicht ankommen

Wer Emails oder Emailnewsletter als Kanal verwendet, um Angebote oder Informationen an eine Zielkundschaft zu senden, sah sich früher nur einer Schwierigkeit gegenüber. Wie schaffe ich es, dass der Empfänger meine Botschaft öffnet und danach möglichst das tut, was ich ihm vorschlage?

Da findet sich im Internet eine ganze Tipp-Landschaft, wie man das noch besser schaffen kann. Beispielhaft ein Link zu einem Artikel .

SubjectLine

Nun ist es aber heute so, dass diese Tips nicht immer berücksichtigt werden und in letzter Zeit wieder viele Betreffzeilen eher werblich gebildet werden, ohne No-Goes zu berücksichtigen. In unserem Beispiel ist das Delikt Prozentzahlen (mit Rabatt) zu verwenden. Das suggeriert den Mailservern billig, cheap spam…also wenig Relevanz.
Da fragt man sich schon, warum hier nicht vor dem Versand getestet wird, was ankommt und was nicht. Klassisch hilft da sicherlich ein A/B-Test. Also testen nicht vergessen.

Neu kommt ein weiteres Phänomen, was es zu berücksichtigen gilt. Die Email-Provider. Wer heute bei Gmail, Web.de, Bluewin.ch oder Outlook.com einen Emailadresse hat, der bekommt manchmal gewisse Emails verspätet oder im Spam-Ordner.

Wenn unsere Betreffzeilen also nicht immer im Einklang stehen mit den Einstellungen der Mailserver der Empfänger kann es passieren, das diese Dienstleister die eingehenden Emails filtern z.B. nach Relevanz und, dann schnell unsere Nachrichten in den Spam-Ordner der Empfänger schieben. Erste Stufe für eine solche Relevanzerkennung der Provider ist die Betreffzeile.

Die neue Messgrösse im Emailmarketing heisst hier Inbox placement rate (IPR): Sie misst die Anzahl Emails, die wirklich in der Inbox des Empfängers ankommen. Und Achtung, die Rate ist mindestens 10 % tiefer als ihre Zustellrate, die sie von Ihren Emailprogrammen oder Marketingdienstleistern reported bekommen. Im Jahr 2013 lag diese IPR weltweit bei maximal 83 %, Tendenz fallend.

Also es lohnt sich die Betreffzeilen zukünftig immer wieder anzuschauen und zu testen. Martin von touchpoints.

Ausge-snappt?

Ausge-snappt?

Vor einiger Zeit haben wir darüber geredet, wie der Ringkampf zwischen Instagram und Snapchat wohl ausgehen wird. (Artikel hier)
Nun hat Instagram wohl den Ring als Sieger verlassen. Updates auf Updates sind in den letzten Monaten gefolgt. Natürlich kann man sich darüber streiten, dass Instagram die Story Funktion einfach von Snapchat 1:1 übernommen hatte. Dazu kann man nur sagen, dass Zuckerberg seine Hausaufgaben ordentlich gemacht hatte – Spiegel hat dabei das Nachsehen.
Gemäss dem Motto, wenn man schon kopiert- dann besser. Man kann dies als Angriff gegen Snapchat sehen, weil Facebook Snapchat nicht aufkaufen konnte – oder schlichtwegs als Upgrade ansehen. Wer im Social Media mithalten will, der muss nun mal auf neue Trends reagieren. Dabei war die Aufregung und Skepsis- ja gar Empörung (!) gross gewesen, als Instagram die Kernfunktion von Snapchat, auf Instagram eingebaut und releast hatte.
Annglich konnte E.Spiegel sich zurücklehnen, da in der Instagram Story viele Funktionen wie Geotagging, Gesichtsfilter, Gruppenstories gefehlt hatten. Doch Instagram hat kräftig aufgerüstet und auch dieses Manko beseitigt. Ein weiteres Plus ist sicher die “Hashtag Story Funktion”, mit der man andere Inhalte mit demselben Hashtag in einem Pool vorfinden kann.

source: https://hypebeast.com
source: https://hypebeast.com

Selbst bei den Userzahlen kann Snapchat nur noch zusehen, wie Instagram ihnen diese laufend abwirbt. Auch im B2B Business, wenn es um die “Brand Adoption” geht, bietet Instagram die attraktiveren Bedingungen.
In den Insta Stories lassen sich Webshops/Websiten verlinken. Vorläufig ist diese Funktionen nur verifizierten Accounts vorbehalten. Für die Verifikation muss man eine grosse Anzahl von Abonnenten vorweisen und die Gefahr laufen, kopiert zu werden.
Eine weitere Funktion ermöglicht es den Usern, gewünschte Produkte direkt aus einer Stories zu kaufen, ohne dass sie die App dabei verlassen müssen. Für Brands war es noch nie einfacher gewesen Lifestyle Produkte kostennstig und gezielt zu platzieren und diese anschliessend auch abzusetzen. Auch der Aufwand für potentielle Kunden hat sich dadurch verringert. Aufgrund von diesem Feature setzen die vielen Influencer mittlerweile vermehrt auf das Instagram Story Posting. Snapchat wird in dieser Hinsicht mehr und mehr vernachlässigt.
Mannnte sagen, das Ende von Snapchat ist eingeläutet worden- doch vielleicht releast das Snapchat Team etwas Innovatives und belebt den Wettbewerb nach kreativen Updates der Funktionen wieder.
Es bleibt also Spannend in diesem Wettkampf!

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Video Content

Video ist das Medium, welches die Marketing Landschaft 2017 dominieren wird. Steht zumindest überall. Eigentlich hat es schon immer einen grossen Platz im Internet eingenommen, unabhängig davon welches Jahr wir geschrieben haben.
Der Trend zeigt es bereits auf. Umgeben von hoch stilisierten Kampagnen, sehnen sich die Menschen in der heutigen Zeit nach mehr Authenzität, Echtheit und vor allem Selbstidentifikation. Weg von kostspieligen Videodrehs und mehr Realität und Individualität. Selbst gedrehte und geschnittene Clips stehen hoch im Kurs. Schlussendlich bleibt das Konzept des Storytellings bleibt im Kern dasselbe. Abgesehen vom Kostenfaktor, welcher sich dadurch ebenfalls deutlich senkt, ist die Video Produktion noch nie so einfach gewesen. Eine grosse Auswahl an Video Tools mit Basic Features ist für jedermann zugänglich und zugleich kostenlos geworden und man muss nicht ein Meister im Schneiden sein, zum eine spannende Filmsequenz zu kreieren. Hier ein Beispiel von unserem alleresten, selber produziertem Clip: Baden ist – Triebguet

Live Video Marketing
Durch die fortschreitende Digitalisierung und all seinen Optionen, kann heutzutage jeder als “freier” Reporter aktiv werden. Dank schnellerer Internetgeschwindigkeit und mehr Leistungsfähigkeit der mobilen Endgeräte, haben wir die Möglichkeit die Videos jederzeit und überall zu konsumieren.
Video Inhalte erhalten von Grund auf eine grosse Aufmerksamkeit. Die User ziehen visuellen Inhalt oftmals dem geschriebenem Content vor.

Bei Live Videos kommt der Faktor hinzu, dass Social Media User Erlebnisse ihres Social Media Stars “hautnah” mitverfolgennnen. Sie ermöglichen zudem, dass User Kommentare und Fragen in Echtzeit generiert werden, das kann vom Brand aufgenommen werden und im Video darauf eingegangen werden – es steigert das Engagement und fördert die Bindung mit der Community.
Der Einsatz von Live Videos kann im B2B Business zweckmässig eingesetzt werden: Making Of, Backstage Insights, neue Produkte vorstellen, Interviews, etc. Sonnen zukünftige, interessierte und bestehende Kunden auf sich aufmerksam gemacht werden. Die Vergänglichkeit der Live Videos sind ein weiterer Aspekt, welches die User auffordern das Streaming “Hier und jetztmitzuverfolgen. Auch wenn es später On Demand abrufbar ist – es ist nicht dasselbe “Feeling”, wie ab der ersten Sekunde live dabei gewesen zu sein.
Hinzu kommt, dass Live Videos auch spontan ausgestrahlt werden, dies macht Marken und Unternehmen doch so sympathisch und menschlich, weil ebendiese Videos improvisiert und auch kleine Patzer schmunzelnd zur Kenntnis genommen werden.
Marketer sollten das Medium Video ernsthaft in Betracht ziehen, da man damit auch eine Kampagnen Serie starten kann.
Bei der Produktion sollte auf Improvisation und Authenzität gesetzt werden, durchgeplant wirkt schnell gestellt. Schnelle und spannende Vermittlung von Informationen generiert schnelle Reichweite, welche von den Usern geschätzt wird.

picture via picjumbo.com

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Statista Dossier zum Thema “Megatrends”

Statista Megatrends

Netterweise haben wir die geballte Menge an Daten seitens der Statista (de.statista.com) in Ihrem ReportMegatrends” zur Verfügung gestellt bekommen.

Inhalte & Highlights wie zum Beispiel:
Globalisierung – Prognose zum Frachtvolumen weltweit nach Regionen bis 2050
– Urbanisierung – In Städten lebende Bevölkerung in Deutschland und weltweit bis 2030
– Demographischer Wandel – Länder mit der höchsten Lebenserwartung 2015
– Digitalisierung – Prognose der Umtze im E-Commerce weltweit bis 2021
– Künstliche Intelligenz – Umsatz mit Business-Anwendungen im Bereich künstliche Intelligenz weltweit bis 2025

Diese mehr als 300 Seiten möchten wir natürlich gerne teilen und allen Interessierten dieses Wissen verfügbar machen. Die Studie “Megatrends” kann man für 30 Tage hier downloaden.