Durchschnittlich 10 % Verlust pro Jahr von validen Postadressen in der Schweiz bei Pflege mit der Post

USTAT2 unbekanntverzogen

Postalische Empfängeradressen haben in der Vergangenheit in der Kundenkommunikation an Bedeutung verloren, spielen aber vermehrt eine Rolle, da der Onlinehandel diese zwingend benötigt. Wer seine Bestände in der Schweiz mit Dienstleistungen der Schweizer Post pflegt (MatchMove oder Webservices) verliert pro Jahr ca. 10% der gültigen Adressen durch Umzug. Das obige Beispiel aus dem Handel zeigt das deutlich auf. So ist der prozentuale Anteil erst gesunken steigt aber seit 2017 wieder an auf bis zu 15 %.

Grund, die Post CH AG erhält zum einen keine Umzugsmeldungen mehr durch den Kunden oder, der Kunde untersagt die Weitergabe der Information. Wir haben bei vielen unserer Kunden schon vor der Unzustellbarkeit Massnahmen ergriffen, die über Kommunikation versuchen den Kunden dazu zubewegen, seine Daten selbst aktuell zu halten. Viele von Ihnen wissen, wie schwer das ist. Daher muss hier aus Kostengründen auch der Fokus auf den guten bzw. wertvollen Kunden gelegt werden. Diese zu verlieren schmerzt Firmen besonders.

Wer ein CRM betreibt, möchte den Kunden ja in seinem Lebenszyklus mit der Firma/ der Marke behandeln und dementsprechend kommunizieren. Da viele Firmen Umzugsdubletten nicht sauber erkennen, werden diese Kunden dann vielleicht sogar als Neukunden behandelt und noch schlimmer, sie haben ab dann 2 Profile in der Kundendatenbank. Bonitätsdienstleister liefern Ihnen dann ebenfalls fehlerhafte Daten.

Zum einennnen wir für Sie leicht diese Umzugsdubletten identifizieren, damit Sie diese zusammenführennnen. Ein einfacher Abgleich schafft hier Klarheit.

Zum anderen haben wir uns einen Lösungsansatz ausgedacht, solche Kundenbestände nachtglich zu referenzieren.. Wir suchen momentan noch Testkandidaten. Wer interessiert an einem Test wäre, kann gerne auf uns zukommen.

tp/ml

#touchpoints pflegt und optimiert seit 1999 Kundendatenbestände ob B2C oder B2B

Wo sind die Online-Käufer in der Schweiz?

Activity Index 1

Wertet man die adressierten Zustellungen der Firma Quickmail auf Basis PLZ aus, ergeben sich interessante Bilder, denn was man hier sieht sind die Haushaltungen und deren Affinität für den Versand- bzw. Onlinehandel. Was ist an den Daten von Quickmail interessant. Was sich sicherlich viele gedacht haben ist, dass die meisten Haushaltungen in der Schweiz aus den Städten und Agglomerationen kommen und nicht aus den Berggebieten. Dem ist so. Was aber sonst noch auffällt ist die höhere Affinität für den Versandhandel.. Das war schon von 20 Jahren so, haben doch Firmen im Modebereich Firmen wie Cyrillus oder La Redoute diese Kunden mit Mode aus Frankreich beglückt, Waren Kunden interessiert an Produkten von Vedia oder Fotolabo. Die Affinität ist geblieben,

Was auch auffällt ist, dass in den Berggebieten deutlich weniger Affinität für den Versandhandel vorhanden ist. Das bezieht sich natürlich nur auf die Grundgesamtheit der Haushaltungen in einer Postleitzahl. Das Tessin wird seit Jahren in der Kommunikation der grossen Player vernachlässigt, was sich auch in den Zahlen zeigt.

Mittels eines solchen Index, der granular und anonym bis auf das einzelne Haus hinuntergeht, kann man die Haushaltungen jetzt so adressieren, wo die Affinität höher aus fällt. Im Gegenzug kann man in den Gebäuden mit niedriger Affinität davon ausgehen, eher Shopkäufer zu adressieren. Wir schätzen diese Daten auch als Filter für Mailings. Egal ob man diese adressiert oder über Quickmail auch teiladressiert und damit kostennstiger einsetzen möchte. Vorteil diese Werbeformen umgehen den Stopwerbekleber.

Quickmail wurde als Wettbewerber zur Schweizerischen Post gegründet und hat damit begonnen Versandhandelskataloge zu verteilen und Briefsendungen > 50 Gramm, meist von Auftraggebern aus dem Versandhandel. Die Datennnen also durchweg als Index genutzt werden.

Wer seine Mailings oder Kommunikationen von uns mit dieser Methode verbessern möchte oder (nach der Pandemie) auch neue Shopkäufer ansprechen möchte, kann gerne auf uns zukommen.

tp/ml 1/21

Browsertest der Zeitschrift ct – nicht nur

Webbrowser Speed

Haben uns während der Feiertage mal mit dem Thema Webbrowser auseinandergesetzt. Es stellen sich ja diverse Fragen zu dem Thema, auch in Sachen Sicherheit. Mit dem Verbot der Drittparteien Cookies in der EU wird ein zukünftiges Tracking nochmals erschwert.

Was auffällt, dass still und leise neue Anbieter auf dem Markt erscheinen, mit interessanten Funktionen.
Wir nutzen seither mal mehrheitlich #Brave und #Vivaldi, um uns mit den Konzepten vertraut zu machen.

Speed
Die Browser funktionieren schnell und sauber. Man ist erstaunt, wie schnell die Antwortzeiten sind, was ja obige Grafik und Messresultate der ct beweisen. Der Grund dafür ist, dass diverse Werbeinformationen einfach nicht mit geladen werden. Nicht geladene Werbung heisst, es werden weniger Daten übertragen.
Im Zeitalter, wo alle im Internet surfen ist die Ersparnis bei Brave bei uns bis zu 5 Minuten pro Tag und Mitarbeiter.

Sicherheit
Wer Brave verwendet, kann entweder das Tracking ganz abschalten oder am Tracking mitverdienen durch ein Ward-System. Vivaldi – als neuer Anbieter – muss da noch aufholen, hat aber auch ein anderes Konzept.

Testen Sie doch mal diese Browser und, machen sich ein eigenes Bild.Wer mehr wissen will, kann den Artikel {ct_Browsertest_1_21} herunterladen.

TP 1/21