Winkel /Zurich +41 43 422 92  14

BLOG [DE]

Digitale Trends 2020 by Marketo Adobe

Digitale Trends 2020 byMarketo Adobe v2

Ein neue Studie von Econsultancy im Namen von Marketo (Adobe) zeigt auf, was vor Corona der Wirtschaft wichtig war und, sicherlich mit dem Abklingen der Krise, wieder Fahrt aufnehmen wird.

Die wesentlichen Highlights sind

1. Customer Journeys als entscheidender Faktor beim Kundenerlebnis

Digitale Trends 2020 byMarketo Adobe v2 Potentiale

Die Studie sieht hier ein starkes Interesse Kundenerlebnis, Kunde und Kundenreise zu verbessern.

Unsere Meinung:
Das Kundenerlebnis verbessern möchte viele Unternehmen und den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Das hat sich in den letzten Jahren nur schleppend entwickelt, da schneller Umsatz immer noch vor CustomerLifeTimeValue behandelt wird. Gerade an den #touchpoints zum Kunden, wird zu wenig getan. Viele Firmen vergessen den Kunden nach dem Kauf, vielfach auch was er gekauft hat. Retargeting Strategien arbeiten hier immer noch vollkommmen lösgelöst zur Kundenreise

2. Die zunehmende Bedeutung von Daten für Unternehmen

Digitale Trends 2020 byMarketo Adobe v2 Potentiale DatenInvest

Die Studie sieht den Schwerpunkt in der Generierung der geigneten Daten aus erster Hand.

Unsere Meinung:
Mehr Daten über den Kunden aus erster Hand generieren und nutzen, ist immer sinnvoll. Leider bleiben hier die Anstrengungen immer noch sehr gering, die Daten vielfach ungenutzt. Vielfach fehlt einfach auch das Wissen, welche Aktivitäen und Kampagnen jetzt gerade für den Kunden interessant wären. CRM und Marketingkampagnen scheitern. Natürlich bieten sich Lösungsanbieter wie Marketo/ Adobe an, dass man mit deren Software den Einzelkunden besser betreuen kann, allein viele Kunden nutzen maximal 20 % der Kapazität.

3. KI unterstützt skalierte Personalisierung

Digitale Trends 2020 byMarketo Adobe v2 Potentiale Personalisierung

Personalisierung in Echtzeit und Kundenfreundlichkeit

Unsere Meinung:
Was die Studie zeigt ist, dass Unternehmen in EMEA und Nordamerika es noch nicht verstanden haben, wie Kundensegmente funktionieren. Die Asiaten sind hier um Längen voraus und helfen so ihren Kunden deren Lebensalltag zu verbessern.

Wie ist Ihre Meinung dazu?

@MartinLange

Die Kurzstudie kann hier heruntergeladen werden.

#touchpoints #crm #ki #personalierung #customerjourney @touchpoints

GMB Covid-19

Wichtige Informationen bezüglich Google My Business während der ausserordentlichen Lage

Rezensionen, Fragen und Antworten

Neue Rezensionen, Rezensionsantworten und neue Fragen und Antworten werden während dieser Zeit nicht verfügbar sein.

Tatsächliche Änderungen, die wir sehen

Eine Liste von Dingen, die wir direkt sehen oder die von zuverlässigen Quellen mitgeteilt werden und die sich von den derzeit üblichen unterscheiden.

 Flexibilität bei der Benennung

Google erlaubt es Unternehmen wie Restaurants, dem Firmennamen “Lieferung verfügbar” oder “Mitnahme verfügbar” hinzuzufügen.  Dies ist nach den GMB-Richtlinien normalerweise nicht zulässig. Marken, die diese Flexibilität nutzen können, sollten dies in Erwägung ziehen, da der Schwerpunkt des Firmennamens auf der Rangfolge der Karte/lokalen Suche liegt.

Einige abgelehnte Beiträge

Im GMB-Forum gibt es viele Berichte über Unternehmen, die Posts abgelehnt haben, die keine Verstösse enthalten. Diese scheinen, zumindest anfänglich, isoliert zu sein.

Als vorübergehend geschlossen markiert

Es gibt Berichte über Unternehmen, die als vorübergehend geschlossen markiert wurden und dies nicht beantragt haben.  Die Lösung wäre hier, das Verzeichnis im GMB-Dashboard als geschlossen zu entmarkieren, wenn es nicht sofort veröffentlicht wird, wenden Sie sich bitte an uns.

Nicht mehr erhaltene Rezensionen

Google hat die Möglichkeit für Unternehmen, neue Bewertungen zu erhalten, abgeschaltet. Dies gilt auch für Bewertungen. Wenn ein Nutzer eine Bewertung hinterlässt, scheint diese normal zu funktionieren, aber die Bewertung wird nirgendwo angezeigt.  Auf der Grundlage des Datenflusses sieht es so aus, als hätten die Bewertungen am 20. März mittags aufgehört zu funktionieren.

Rezensionsantworten werden nicht veröffentlicht

Die vom Geschäftsinhaber eingereichten Rezensionsantworten werden nicht veröffentlicht.

Nicht erhaltene Fragen

Google hat die Möglichkeit für Unternehmen, neue Bewertungen zu erhalten, abgeschaltet. Wenn ein Nutzer eine Bewertung hinterlässt, scheint diese normal zu funktionieren, aber die Bewertung wird nirgendwo angezeigt.

 Q&A-Abschnitt entfernt

Der Frage und Antworten-Abschnitt auf Google wurde vollständig aus der Auflistung entfernt.

Neue Fotos werden nicht gepostet

Fotos, die von Benutzern zu einem Brancheneintrag hinzugefügt werden, werden nicht live angezeigt.

Macht die Werbung auf Search und Local noch Sinn?

Bild

Die Situation der Suchmaschinenbetreiber in der Schweiz hat sich mal wieder ein wenig verändert.

Während Google auf über 95 % wächst (Statista 1.2020) machen die anderen Suchmaschinenanbieter nur noch 5 % vom Traffic, wobei davon Bing /Microsoft schon 2.5 % Anteil hat. Jetzt muss man sich fragen, wass sind die Ursachen und was heisst das für Werbetreibende.

Die Ursachen für die Dominanz von Google liegen sicherlich in dem Bekanntheitsgrad und der Verbreitung der Google Suche auf Android Phones & Tablets (Auf diesen ist die Suche bei Google in der CH voreingestellt). Natürlich erhält der Suchende hier auch die Ergebnisse, die man sucht. Andere Suchmaschinen haben längst nicht ein solche Vielfalt oder spielen diese nicht aus. Verzeichnisanbieter und sie alte Dominanz Search.ch spielen immer weniger eine Rolle.

Was ist aber mit Search und Local?

Search.ch war früher Suchmaschine und Verzeichnisdienst, Local eigentlich ein Verzeichnisdienst für Telefonbucheinträge. Beide Dienste gehören heute einem Besitzer. Wenn man heute eine klassische Suche ausführt in Google und nach Produkt und Ort sucht, wie z.B. “Schuhe Bülach” bekommt folgende Information von Google:

Bild

In den meisten Fällen schaffen es Search und Local noch im unteren Bereich der Suchergebnisse zu erscheinen. Wenn ich aber dort nur weitere Ergbisse aus meinem Verzeichnis auflisten kann wird der suchende Kunde dort nicht oder nur wenig klicken. Das liegt an dem oberen Ergebnisfeld von Google, dass mir schon mögliche Geschäfte anzeigt. Der suchende Kunde wird mit zielmlicher Sicherheit auf einen der oberen Standorteinträge klicken. Wenn er nur dort anrufen möchte sieht er sofort die telefonnummer.
Es gibt also eigentlich keinen Grund noch auf die Verzeichniseinträge von Search und Local zu klicken..

Was heisst das aber jetzt für die Werbetreibenden und Verzeichnisanbieter?

Der Konsument möchte schnelle Informationen und nimmt schliesslich den Anbieter, der gute Ergebnisse liefert. Das erklärt wahrscheinlich die Übermacht von Google, un deren Benutzerfreundlichkeit. Mir dem Entscheid von Search als Suchmaschine auf die Inhalte von Google zu setzen, hat man hier viele Möglichkeiten verloren, den suchenden Kunden zu lenken. Local ist da in einer noch schlechteren Position, denn im Verzeichnis (wie auch in Search) sind ja heute nur noch rund 50 % der 3.8 Mio HH in der Schweiz überhaupt eingetragen. Telefonbucheintrag ade.

Search und Local laufen mit ihren Verzeichnseinträgen also hinterher und warum soll ich als Firma für diese Verzeichnisse Geld ausgeben, wenn der Kunde mch hinterher über Google findet. Wir können nur jedem raten hier mal über die Bücher zu gehen. Wer zukünftig gefunden werden will schafft das nicht über die alten Anbieter. So oder so kommen wir heute an Google nicht mehr vorbei. Es gilt dort richtig auffindbar zu sein, wo meine Kunden suchen. Haben Sie schon Ihre Standorte in Google optimiert?

7 E-Mail Trends für 2020

  1. Personalisierung & Segmentierung
    Newsletter werden dank Software persönlicher und auf den Kunden zugeschnitten. Es gibt mehr Segmentierung dank Klick- und Kaufdaten (basierend auf Aktivitäten der Empfänger) . durch den Einsatz von BI Technologie Modellen z.B. Wahrscheinlichkeiten für eine Kauf.

  2. Zustellbarkeit sichern und erhöhen
    Das Monitoring der Versandmengen & Aktivitätsraten wird zum Schlüssel. Nur E-Mails, die in der Inbox des Konsumenten landen, bringen Erfolg. Inaktive Accounts oder Nichtöffner müssen über Zeit entweder reaktiviert (Kampagnen) oder vor Massenversänden als Negativliste Berücksichtigung finden.

  3. Maschine Learning hilft den richtigen Zeitpunkt für die Versandzeit eines E-Mails zu ermitteln. Da ist ein Faktor sicherlich ob der Empfänger mit seiner privaten E-Mail-Adresse angesprochen wird oder mit der Firmen-E-Mail.

  4. Das Design muss dem Kunden gefallen, was zu einer Verwendung von immer mehr Bild und Video Elementen führt.

  5. Mobile First ist der Grundsatz, um auf allen Devices ein gutes Nutzererlebnis zu erhalten. Immer mehr Nutzer verwenden Mobile oder Tablet. Responsive Templates sind da ein Muss.

  6. Datenschutz steht jetzt noch mehr im Raum aufkommen. Es fragt sich, wie Versendertools zukünftig mit OPT-Ins umgehen werden. Technologien wie DOICHAIN (Blockchain-DOI-Verfahren) helfen hier sicherlich Vertrauen aufbauen und Missbrauch zu verhindern.

  7. Team und Tools wachsen zusammen und das heisst Arbeitsabläufe wachsen zusammen. Das Problem zwischen Grafikprogrammen für die Kreation und HTML-Code ist aber nur über Umwege gelöst. Hier besteht noch Nachholbedarf in der Branche.

7 Tipps für eine bessere Auffindbarkeit

Google, Google Maps, Google My Business, Bing, Apple Maps Connect, Yelp, Facebook, Tripadvisor, Booking.com, Expedia oder Trustpilot, es ist egal, welche Karten, Apps, Sprachassistenten, Suchmaschinen, GPS-Systeme und sozialen Netzwerke Verbraucher benutzen, um Informationen über ihr Unternehmen/ ihre Dienstleistungen zu finden und mit diesem zu interagieren. Wichtig ist, dass sie auf den für Sie relevanten Plattformen fehlerfreie, vollständige und ansprechende Informationen zu Ihrem Unternehmen finden.

In erster Linie ist es wichtig heraus zu finden, wie Kunden nach ihrem Unternehmen/ ihren Filialen suchen.

Habens Sie bereits eine Marke aufgebaut, nach der ihre Kunden suchen, wie in unserem Beispiel «McDonald’s» oder, suchen Ihre Kunden nach Kategorien, Berufsbezeichnungen oder Produkten wie z.B. «Burger & Pommes». Beide Wege führen zum Ziel, wie das obige Beispiel zeigt, nur ist der Weg über einen Markenaufbau auch immer langwierig & teuer.

Es gilt also die Suchwörter der Kunden zu analysieren und nötigenfalls im Naming oder der Unternehmensbeschreibung Ihrer Einträge zu implementieren. Diverse weitere Massnahmen optimieren ihre Auffindbarkeit im Netz und führen anschliessend zu einem Umsatzwachstum. Manche Firmen können ihren Umsatz allein durch diese Optimierung in nur einem Jahr verdoppeln.

Hier sind unsere 7 Tipps zum Thema Auffindbarkeit

Verwenden Sie Keywords:

  1. im Namen des Unternehmens (z.B. Treuhandbüro Meyer AG)
  2. in der Unternehmensbeschreibung (Unser Treuhandbüro…)
  3. in der Beantwortung der Rezensionen (…Ihr Team vom Treuhandbüro Meyer)
  4. implementieren Sie in Ihrem Eintrag, Fragen & Antworten mit Keywords (…unser Treuhandbüro …)
  5. veröffentlichen Sie kontinuierlich Beiträge mit Keywords (Steuertipps vom Treuhandbüro …)
  6. verwenden Sie in den oben genannten Punkten keine Adresse, Telefonnummer, E-Mail oder Webseite
  7. schreiben Sie alle Texte an einem Stück (unstrukturiert)

In der heutigen Situation gehören Mehrfilialunternehmen zu den Gewinnern. Wer mehrere Geschäfte/ Filialen betreibt, die alle in der lokalen Suche eine hohe Auffindbarkeit aufweisen (organische Reichweite), deckt mit diesen Filialen eine massive Gesamtfläche ab. Dank dieser Strategie können Filialisten zukünftig auf bezahlte Anzeigen für ihre Standorte verzichten und werden zudem in der Google-Suche weit oben gefunden werden.

Beachten Sie, dass auch in der Sprachsuche der Verbraucher, ob Siri, Alexa oder Google diese Auffindbarkeit immer wichtiger wird.

Wir von der Touchpoints haben lange Erfahrungen mit dem Zusammenwirken von Standorten, SEO und der Suche des Verbrauchers und übernehmen die Eintragung und Optimierung Ihrer Standorte und sorgen für eine besseren Auffindbarkeit, in den für Sie relevanten digitalen Diensten.

Danke unserer Softwaretools können Sie sämtliche Standortdaten und Kundenrezensionen über Ihre Unternehmen an einem zentralen Ort verwalten, damit Kunden stets Ihr Unternehmen finden – egal, wo sie suchen. Haben Sie Interesse, auch Ihr Unternehmen für das Internet zu rüsten?

Präsenz- & Reputationsmanagement z.B. in der Hotellerie

Bild1 ©

Präsenzmanagement beschäftigt sich mit dem wie man im Internet auffindbar ist bzw. gefunden werden kann. Das nennt sich auch Standortmarketing oder Local Based Marketing und hilft die Sichtbarkeit im Internet zu verbessern.

Reputationsmanagement entstammt dagegen aus der Disziplin Public Relations und findet heute immer mehr online statt und beschäftigt sich mit dem Zufriedenheitsgrad der Kunden bzw. Hotelgäste.
Als Manager kommt daher heute zusätzlich jede Menge Arbeit auf Sie zu, denn es gilt diese Kundenzufriedenheit ständig zu überwachen und zu steuern.
Da muss man heute auf diversen Kanälen, wie Tripadvisor, Booking.com, Google oder Yelp unterwegs, wachsam sein und den bewertenden Kunden den Puls fühlen. Denn mit einem negativen Image im Internet lässt sich heutzutage kaum noch Geld verdienen. Reputationsmanagement hat also direkten Einfluss auf den Umsatz bzw. den Gewinn.
In kaum einem anderen Gewerbe sind die Auswirkungen des Präsenz- & Reputationsmanagements so spürbar wie in der Hotellerie. Weltweit suchen Menschen jeden Alters vor ihrer Buchung auf den bekannten Plattformen. Laut Google suchen über 80 % nach einem passenden Hotel/ Restaurant. Laut Tripadvisor spielen dann Bewertungen für 93% der Befragten eine ausschlaggebende Rolle bei der Entscheidung in welchem Hotel sie übernachten möchten. 53% davon würden kein Hotel buchen, ohne vorher eine Gästemeinung darüber gelesen zu haben. Übrigens ist die Situation für Restaurantbetriebe vergleichbar.

Bild2 ©

Das Feedback und Bewertungen ihrer Kunden, haben sich zu einem der wichtigen Entscheidungswert für Kunden entwickelt. Daher ist positives Feedback von Kunden, die ihre Erfahrungen teilen, sehr kostbar. Negative Bewertungen sollten dagegen minimiert und deren Inhalte ernsthaft zur Qualitätsverbesserung eines Betriebs/ Hotels genutzt werden.
Der Erfolg eines Betriebs /Hotels ist inzwischen von seiner Auffindbarkeit und seinem Ruf im Internet abhängig! Es ist daher notwendig, diesen mithilfe von Präsenz- & Reputationsmanagement zu überwachen! Nur wenn Sie wissen, wie sie gesucht gefunden werden und was die Leute mit einer Firma /einem Hotel verbindet, können sie schlechten Bewertungen entgegenwirken und positives Feedback generieren. Präsenz- & Reputationsmanagement sollte heute ein elementarer Bestandteil Ihres Marketing-Mix sein.
Reputationsmanagement und Revenue Management im hart umkämpften Hotelgewerbe nimmt Ihre Reputation direkten Einfluss auf Ihren Umsatz. Somit kann Ihnen gut angewendetes Reputationsmanagement dabei helfen, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Ein schlechter Ruf im Internet kann sich hingegen zu hohen Verlusten summieren.
Negative Kommentare auf den ersten Suchergebnisseiten oder ihren Standorteintragungen auf den verschiedenen Verzeichnisplattfirmen, kommt Sie um ein Vielfaches teurer zu stehen als die Kosten, die Sie für sinnvolle Maßnahmen im Reputationsmanagement veranschlagen müssen. Aber Achtung, es ist ein ständiger Prozess an welchem man dranbleiben muss. Nur so verhindern sie, dass innerhalb kurzer Zeit die eigene Reputation ruiniert werden kann. Eigeninitiative, eine gute Strategie und ein geeignetes Tool ist demnach der Schlüssel zum Erfolg. Damit kennen wir uns aus und können ihnen bei Touchpoints behilflich sein.
Wir bieten mit unserem Tool die Möglichkeit die verschiedenen Plattformen zu integrieren und die Kundenbewertungen dort zentral zu bearbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob in einem Betrieb/ Hotel oder hunderten von Filialen.

Die folgenden 5 Punkte sollten Sie beim Präsenz- & Reputationsmanagement beachten:

  1. Analyse & Strategie
    Auf welcher Plattform suchen meine Kunden ein Hotelzimmer. Buchen diese direkt oder, wie heute fast üblich, über eine der Buchungsseiten, die auch diesen Kunden nach der Reise die Bewertungsmöglichkeit anbieten. Kann man Veränderungen sehen im Buchungsverhalten, kommen neue Plattformen auf? Kann man Veränderungen herbeiführen.
  2. Präsenz
    Sind mein Betrieb, meine Betriebe in den für mich wichtigen Plattformen optimal eingetragen? Optimal heisst hier nicht nur ich bin eingetragen, sondern ich werden von den “richtigen” Kunden in deren jeweiligen Suche (über Google, Bing, Yahoo oder Navisysteme etc.) gefunden. Hier verbirgt sich ein enormes Potential. Fragen Sie uns.
  3. Personae /Zielgruppe
    Welche Kundschaft ist meine Traumkundschaft und welche Plattformen bringen mir diese Kunden. Man muss nicht auf allen Plattformen präsent bzw. aktiv sein. Die “guten” Kunden bestimmen die Kanäle. Hier sollte man in Zukunft sicher Google und Facebook/ Instagram im Auge behalten.
  4. Tools/ Software
    Habe ich eine Software, die mich dabei unterstützt die für mich wichtigen Plattformen zusammen zu verwalten, Bewertungen – gemäss einen vordefinierten Matrix – zu beantworten und auch Marketing & Sales Kampagnen über diese Plattformen zu veröffentlichen.
  5. Filialen/Standorte
    Ist meine Software in der Lage mit mehreren Standorten umzugehen und diese zusammenführen. Kann mein Personal eingebunden werden, als Beantworter oder Krisenteam. Erlaubt die Software ein Ranking der Filialen.
    Wir helfen gerne die Sichtbarkeit und Reputation in ihrem Unternehmen zu verbessern. Lassen sie sich überraschen was alles möglich ist. Mit den von uns eingesetzten Softwaretools kann man viel Zeit und Geld sparen.

Arbeiten Sie an den Touchpoints zum Enverbraucher und hier an Präsenz & Reputation. Eine gutes Ranking ihres Unternehmens spricht für eine positive Reputation, was automatisch Nachfrage für ihren Betrieb / ihr Hotel und somit Umsatz für Sie erzeugt.

#Präsenzmanagement #Reputationsmanagement #Touchpoints #Customerjourney

Auch Google will Werbe-Cookies (Third Party) abschaffen

Google Cookies

Gemäss beitrag von Torsten Kleinz (heise.de) will Google die Unterstützung für eine der gegenwärtig wichtigsten Techniken zur Werbeauslieferung beenden: Wie das Unternehmen in einem Blog-Beitrag mitteilt, soll Googles eigener Browser Chrome in zwei Jahren Third Party Cookies schon nicht mehr unterstützen. Damit dies gelinge, benötige der Konzern aber Unterstützung.

Kampf um Kekse
Cookies sind schon einige Zeit ein Konfliktherd für Browser-Hersteller. So war Apple mit einer eigenen Anti-Tracking-Initiative vorgeprescht und hatte viele Cookies entwertet, mit denen insbesondere die Werbebranche Nutzer quer über Websites verfolgen und ausgiebige Datenprofile anlegen konnte. Auch Mozilla hatte in Firefox scharfe Anti-Tracking-Funktionen integriert, ebenso wie mehrere kleine Browser-Hersteller.

Zuletzt hatte dann der Markführer nachgezogen: Im Februar will Google erste Beschränkungen für Cookies in Chrome freischalten. So hat der Konzern ein neues Attribut namens “SameSite” eingeführt, ohne das Cookies von fremden Quellen abgelehnt werden. Hingegen sollen Cookies, die von der Website selbst stammen, weiterhin ohne Probleme durchgelassen werden.

Dei Werbewirtschaft reagiert schon und möchte die Informationen direkt über die Website Cookies erhalten. Mal sehen was da noch geht in Sachen #Profiling und #Adblocker.

Mehr Info https://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-will-Werbe-Cookies-abschaffen-4637749.html

Neue Features Google Assitant in 2020 – Voice startet durch…

Google ist an der CES 2020 mit seinem Google Assistant omnipräsent. Das Unternehmen dringt dabei in immer mehr Devices vor. Die Neuerungen rund um den smarten sprachgesteuerten Assistenten sind allerdings eher inkrementell statt bahnbrechend sagt netzticker. Wir sehen massive Möglichkeiten seinen Alltag zu verbessern, was auch Endkunden überzeugen wird. #voice /#Sprachsteuerung wird nutzertauglich.

Die neuen bzw. weiterentwickelten Features des Google Assistant beinhalten:

  • das Vorlesen von Websites durch eine lebensecht wirkende Stimme. Das alleine wäre wohl noch nicht weiter erwähnenswert, denn Screen Reader gibt es bereits. Smart bzw. “intelligent” daran ist, dass das System nur den relevanten Text liest und Sharing- oder Navigationsbuttons übergeht.
  • terminierte Aktionen; damit soll es möglich werden, dem Google Assistant einmalige Anweisungen für Handlungen zuzurufen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt später am Tag ausgeführt werden sollen, etwa die Heizung oder das Licht zuhause einzuschalten.
  • digitale Haftnotizen; sie sollen an Google-Assistant-kompatiblen smarten Displays funktionieren und die Post-it-Zettelchen am Kühlschrank oder am Bildschirmrand verschwinden lassen.
  • eine Schnellwahl-Funktion; damit will Google die physische Telefonliste mit wichtigen Telefonnummern ersetzen, die etwa für die Putzfrau deponiert ist. Sie können zum Sperrbildschirm eines Smart Displays hinzugefügt werden und per Fingertippen gewählt werden.
  • den verbesserten Übersetzungsmodus, womit sich zwei Personen unterhalten können, die unterschiedliche Sprachen sprechen und der Google Assistant übersetzt fast simultan.
  • eine “Vergiss-das-wieder-Google”-Funktion. Damit können Nutzer den Google Assistant anweisen, Audiodaten wieder zu löschen, die Google versehentlich aufgezeichnet hat, etwa wenn dieser durch Gespräche am Fernseher aktiviert wurde.
  • Danke für die Zusammenfassung von netzticker.ch / Marc Landis https://www.netzwoche.ch/news/2020-01-13/ces-2020-das-ist-neu-am-google-assistant

Die Crux im Marketing ist das richtige zu tun…holen Sie sich eine 2tMeinung

MarketingCanvas

Die Crux im Marketing ist heute, dass viele Personen die neuen Einsteiger und Veränderer im Marketing als Risiko sehen, nicht als Chance. Google, Amazon und Facebook, wie auch Technologieanbieter, Apple, Samsung, Huawai etc. liefern viele Informationen über Kunden, die uns vor 20 Jahren verborgen waren.

Jetzt geht es darum den für sich “richtigen” Weg in Marketing, Sales und Service zu definieren. Dieser Weg bedingt eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der digitalen Anbieter auf der einen Seite und, der Strategie, was man überhaupt, welcher Zielgruppe über welchen Kanal anbieten möchte. Zum Schluss bleibt ein Unternehmensentscheid, ob man das zukünftig weiter über die bestehenden Kanäle arbeiten möchte oder ob man neue digitale Massnahmen und/oder Kanäle dazunehmen möchte.

Aus meiner Erfahrung sollte man das mit kleinen Pilotprojekten versuchen. Nicht alles wird gleich funktionieren. Lassen Sie sich Zeit und schauen Sie immer, ob sie von Kunden Feedback zu dem Kanal, Tool oder der Kampagne erhalten. Fragen Sie ihre Kunden auch nach digitalen Bewertungen zu ihrem Stadort, ihren Produkten- oder Services.

Unser Marketing Canvas hilft dabei die Kontrolle zu behalten. Es geht hier nicht darum seinen gesamten Marketingplan aufzuarbeiten, vielmehr soll es als Übersicht dienen, wass Sie in den nächsten 3, 6 oder 12 Monaten erreichen möchten, über welchen Kanal, an welche Zielgruppe, mit welchem Kontent und mit welcher Tonalität.

Gerne stehen wir auch für eine Workshop zur Verfügung. Wer mehr wissen möchte kann morgen gerne zu meiner kurzen Präsentation kommen an der BusinessInnovation.ch.

Martin-Lange

Wer einfach nur die Präsentation haben möchte, kann diese unserem Bot Stella anfordern. Nach Ablauf der Befragung das Stichwort Präsentation MFO eingaben.

By the way
Connected Experience by MFO. Da geht es um das die Möglichkeit seine Ideen mit einem Expertenteam zu hinterfragen. Die MFO in Oerlikon stellt neue eine solche Möglichkeit zur Verfügung. wer mehr wissen möchte. Hier geht es zur MFO.

IKEA Family in Deutschland wieder in blau…

Blau ist das neue Orange

Man kann darüber streiten, warum die Schweden jetzt dem Family Programm wieder einen mehr schwedischen Anstrich geben, aber was mir missfällt ist, die doch eher kalte Ansprache an den Kunden. War das alte Design fröhlich und warm, ist das neue Design kalt und emotionslos.

Ich als Kunde muss mich jetzt neu orientieren. Es wird schwieriger für mich zu erkennen, ob und wo es spezielle Family Preise und Angebote geben wird.

Es wird IKEA viel Geld kosten und ob es funktioniert, wird uns erst die Zeit sagen können. Nicht klar ist, ob alle IKEA Länder mitziehen.