Unzustellbare Privatadressen – Zeit für Bereinigungen

Giftschrank Post 4 2021

In der Schweiz werden heutzutage weniger adressierte Mailings gemacht. Das liegt einerseits an den Kosten und der Benutzung der Onlinekommunikation, wie z.B. E-Mail. Nicht jeder hat aber die E-Mailadressen der Kunden, da kommen wir ins Spiel.
Wir möchten helfen, dass sie keine Versendung mehr an ungültige und unzustellbare Adressen in der Schweiz, Büsingen oder dem Fürstentum Liechtenstein realisieren und bieten daher unseren Abgleichservice an. Die letzten 20 Jahre ist da viel zusammengekommen an fehlerhaften Adressen und Knowhow.

Zu den Daten
Offizialisierungen (sind Adressen. die im Lauf der Zeit seitens der Gemeinden umbenannt worden sind)
Todesfälle (in der Schweiz sterben ca 65′ 70’000 Personen pro Jahr) Die Post liefert pro Monat nur ca 20 % daher erfassen wir diese seit Jahren.
Umzüge (die Schweizer sind ein Volk, dass gerne umzieht, wobei hier eher die jüngeren Jahrgänge starkt auffallen)
Wegzug Ausland (ein Kommen und Gehen, wobei in 2020 nur ca 35’000 Schweizer ins Ausland gezogen sind)
Historische Adressen (Adressen, die nicht in den Offizialisierungen sind /meist falsche PLZ, Ort oder Strasseninformationen)

Sind Sie interessiert, dann kommen Sie doch einfach auf uns zu.
Sie senden uns ihre Daten, wir machen einen Abgleich und senden Ihnen eine Statistik. Sind Sie einverstanden markieren wir die fehlerhaften Datentze entsprechend.
Unsere Statuswerte markieren eine historische Adresse, ob die Person umgezogen, verstorben oder ausgewandert ist. Natürlich ist der Prozess 100 % datenschutzkonform inkl. Auftragsdatenverarbeitungsvertrag. Wir arbeiten nach Schweizer Recht bzw. DSGVO/GDPR.

Für nur 0.20 CHF pro Treffer helfen wir so Ihre Versendungen zu optimieren. Sie wollen wissen, wo die Personen hingezogen sind? Vielleichtnnen wir eine Lösung anbieten. Sprechen Sie mit uns. +41 (0) 43 422 92 14 oder beratung (at) touchpoints.ch

Studie “Wachstumshebel Datenmanagement 2021”

CRM und Onlineshop sindnichtverbunden

In unserer aktuellen Studie zusammen mit unserem Partner der Omikron Data Solutions GmbH in Pforzheim, ging es um das Thema Datenmanagement und inwieweit dieses ein Wachstumsmotor für Firmen, gerade in der aktuellen Zeit von Corona seinnnte.

Hier 5 Punkte aus meiner Sicht, die es noch in 2021 anzupacken gilt

1. On- und Offlineplattformen

Die Verbindung von On- und Offline-Plattformen muss gewährleistet werden. Firmen aus dem Retail, die erst jetzt in den Onlinehandel einstiegen, sehen nur einen Teil ihrer Kunden. Entscheidungen zum Kundenwert sind sonst nicht abbildbar, also diese Systeme zusammenführen. Omikron hat mit dem Data Quality Server ein Tool welches helfen kann.

2. Datensilos

Wer diese noch im Unternehmen hat, sollte beginnen diese möglichst noch in 2021 auflösen. Weder Kunden werden sonst richtig betreut, noch können die Mitarbeiter adäquat handeln. Es gibt heute Datenplattformen, als Softwaretools, die helfennnen die Silodaten zugreifbar zu machen. Ziel eine 360 Grad Sicht des Kunden. Man kann das über eine Customer Data Platform lösen, neudeutsch CDP oder eine Lean MDM.

3. Datenqualität

Ohne Strategie zur Nutzung der Daten im Unternehmen ergibt sich keine Datenqualität. Man muss hier von der Nutzung ausgehen. Vielfach werden in Unternehmen die falschen Daten gepflegt. Es macht z.B. keinen Sinn, postalische Daten zu pflegen, wenn die Kommunikation per E-Mail erfolgt. Über 80 % der Teilnehmer der Studie sehen hier Handlungsbedarf. Erfahrungsgemäss leiden viele Datenbanken schon hier unter 2-4 % Fehlerquote. Wer hier Hilfe braucht, wir unterstützen gerne.

4. Artikelstammdaten

Der nächste Gau in einer Unternehmung, denn wer hat schon eine Idee, welche Daten und Informationen nachher benötigt werden, für Webshop, das PIM oder Affiliate-Marketing
Normierungen spielen hier eine immer grössere Rolle.

5. Datenschutz und Datenzugriff

Der Datenschutz macht es Unternehmen nicht einfacher, führt er doch zu teilweisen Zugriffsproblemen in den Unternehmen. Abteilungen und Mitarbeiter müssen jederzeit darauf zugreifennnen, solange diese systemrelevant für den eigenen betrieb sind. “Suchen Sie noch oder arbeiten Sie schon”, könnte ein Slogan heissen, denn Mitarbeiter suchen pro Jahr ca. 170 nach den für den Vorfall benötigten Daten. Verschlüsselungen drosseln übrigens die Suchgeschwindigkeit. Auch hier kann die Technik der Omikron helfen.

Noch Fragen, wir helfen gerne. TP Winkel. 

 

Die Studie können Sie direkt unten als PDF bestellen. Formular ausfüllen und Sie erhalten einen Download-Link.

 

wachstumshebel Datenqualität (3)

Wie Bots die Einkaufsverhandlungen mit Lieferanten übernehmen!

DerVerhandlungsBot

Unser Partner #BOTfriends, ein Technologie Startup aus Würzburg, bietet eine vielfältige Technologie Plattform für Conversational Business an.
Der Fokus von BOTfriends liegt auf der Entwicklung und dem Design von Chatbots für Messenger Plattformen und Voice Assistants mit der Hilfe vonnstlicher Intelligenz und ergänzt unser Angebot zukünftig viele kleine Helferlein aktiv werden zu lassen.

BOTfriends spezialisiert sich in unserer Partnerschaft auf die Entwicklung vom Proof of Concepts bis hin zu einer hoch individuellen Konzernlösungen durch Neuro linguistische Programmierung (NLP) , Machine Learning und API Integrationen. Bisherige Kunden wie z.B. Porsche, s. Oliver oder Innogy, aber auch internationale Organisationen wie das Cookhouse Lab in Toronto, lieben die Plattform und deren Kompatibilität mit Grosssystemen.

Mit dem folgenden Use Case verlassen wir mal die gewohnte Einsatzart für Chatbots und widmen uns der automatisierte Einkaufsverhandlung per fallbasiertem Chatbot.

Wäre es nicht super, wenn Sie die Einkaufsverhandlungen mit Lieferanten einem Bot überlassennnten?

Besonders dieser Use Case zeigt super, was heute schon denkbar ist, um einen sehr effizienten Prozess für den Einkauf zu schaffen. Bis zu welcher Kostenhöhe von Einkaufsvolumina mit eher kleineren Lieferanten macht es wenig Sinn, dass das Einkaufsteam die Prozesses und Verhandlung persönlich betreut und jeden Schritt bearbeitet?
So übernimmt ein Chatbot hier die Arbeit vom Einkauf und kann direkte Kostenersparnisse erzielen:

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Use Case Preisverhandlung B2B Einkauf, Darstellung BOTfriends, 2021.

Lösungsansatz:

Man definiert eine Grenze im Unternehmen bis zu welchen Aufwand (und Ertrag) eine persönliche Verhandlung keine Sinn ergibt, z.B. bis zu einem Einkaufswert von beispielsweise 20.000 EUR. Alle Positionen, die darunter liegen, geben wir nun dem Bot als Aufgabe.

In einem E-Mail erhält der Anbieter einen persönlichen Link zu einer speziellen Landing Page für seine Einkausfvorgang. Betritt der Anbieter diese Landingpage und logged sich ein wir er von dem Bot durch den Prozess geführt, um den Zielpreis für den Einkauf zu verhandeln. So konnten laut einer Case Study von BOTfriends im Durchschnitt ein Rabatt von 2,5% nur durch Einsatz des Bots erreicht werden! By the way in Zeitablauf der Verhandlungen lernt der Bot dazu.

Wäre ein solchen Projekt für Ihre Firma interessant. Sprechen Sie mit uns um ein für sie erfolgreiches Projekt zu starten. #touchpoints #botfriends

Macht die Werbung auf Search und Local noch Sinn?

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Die Situation der Suchmaschinenbetreiber in der Schweiz hat sich mal wieder ein wenig verändert.

Während Google auf über 95 % wächst (Statista 1.2020) machen die anderen Suchmaschinenanbieter nur noch 5 % vom Traffic, wobei davon Bing /Microsoft schon 2.5 % Anteil hat. Jetzt muss man sich fragen, wass sind die Ursachen und was heisst das für Werbetreibende.

Die Ursachen für die Dominanz von Google liegen sicherlich in dem Bekanntheitsgrad und der Verbreitung der Google Suche auf Android Phones & Tablets (Auf diesen ist die Suche bei Google in der CH voreingestellt). Natürlich erhält der Suchende hier auch die Ergebnisse, die man sucht. Andere Suchmaschinen habenngst nicht ein solche Vielfalt oder spielen diese nicht aus. Verzeichnisanbieter und sie alte Dominanz Search.ch spielen immer weniger eine Rolle.

Was ist aber mit Search und Local?

Search.ch war früher Suchmaschine und Verzeichnisdienst, Local eigentlich ein Verzeichnisdienst für Telefonbucheinträge. Beide Dienste gehören heute einem Besitzer. Wenn man heute eine klassische Suche ausführt in Google und nach Produkt und Ort sucht, wie z.B. “Schuhe Bülach” bekommt folgende Information von Google:

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In den meisten Fällen schaffen es Search und Local noch im unteren Bereich der Suchergebnisse zu erscheinen. Wenn ich aber dort nur weitere Ergbisse aus meinem Verzeichnis auflisten kann wird der suchende Kunde dort nicht oder nur wenig klicken. Das liegt an dem oberen Ergebnisfeld von Google, dass mir schon mögliche Geschäfte anzeigt. Der suchende Kunde wird mit zielmlicher Sicherheit auf einen der oberen Standorteinträge klicken. Wenn er nur dort anrufen möchte sieht er sofort die telefonnummer.
Es gibt also eigentlich keinen Grund noch auf die Verzeichniseinträge von Search und Local zu klicken..

Was heisst das aber jetzt für die Werbetreibenden und Verzeichnisanbieter?

Der Konsument möchte schnelle Informationen und nimmt schliesslich den Anbieter, der gute Ergebnisse liefert. Das erklärt wahrscheinlich die Übermacht von Google, un deren Benutzerfreundlichkeit. Mir dem Entscheid von Search als Suchmaschine auf die Inhalte von Google zu setzen, hat man hier viele Möglichkeiten verloren, den suchenden Kunden zu lenken. Local ist da in einer noch schlechteren Position, denn im Verzeichnis (wie auch in Search) sind ja heute nur noch rund 50 % der 3.8 Mio HH in der Schweiz überhaupt eingetragen. Telefonbucheintrag ade.

Search und Local laufen mit ihren Verzeichnseinträgen also hinterher und warum soll ich als Firma für diese Verzeichnisse Geld ausgeben, wenn der Kunde mch hinterher über Google findet. Wir können nur jedem raten hier mal über die Bücher zu gehen. Wer zukünftig gefunden werden will schafft das nicht über die alten Anbieter. So oder so kommen wir heute an Google nicht mehr vorbei. Es gilt dort richtig auffindbar zu sein, wo meine Kunden suchen. Haben Sie schon Ihre Standorte in Google optimiert?

Die Crux im Marketing ist das richtige zu tun…holen Sie sich eine 2tMeinung

MarketingCanvas

Die Crux im Marketing ist heute, dass viele Personen die neuen Einsteiger und Veränderer im Marketing als Risiko sehen, nicht als Chance. Google, Amazon und Facebook, wie auch Technologieanbieter, Apple, Samsung, Huawai etc. liefern viele Informationen über Kunden, die uns vor 20 Jahren verborgen waren.

Jetzt geht es darum den für sich “richtigen” Weg in Marketing, Sales und Service zu definieren. Dieser Weg bedingt eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der digitalen Anbieter auf der einen Seite und, der Strategie, was man überhaupt, welcher Zielgruppe über welchen Kanal anbieten möchte. Zum Schluss bleibt ein Unternehmensentscheid, ob man das zukünftig weiter über die bestehenden Kanäle arbeiten möchte oder ob man neue digitale Massnahmen und/oder Kanäle dazunehmen möchte.

Aus meiner Erfahrung sollte man das mit kleinen Pilotprojekten versuchen. Nicht alles wird gleich funktionieren. Lassen Sie sich Zeit und schauen Sie immer, ob sie von Kunden Feedback zu dem Kanal, Tool oder der Kampagne erhalten. Fragen Sie ihre Kunden auch nach digitalen Bewertungen zu ihrem Stadort, ihren Produkten- oder Services.

Unser Marketing Canvas hilft dabei die Kontrolle zu behalten. Es geht hier nicht darum seinen gesamten Marketingplan aufzuarbeiten, vielmehr soll es als Übersicht dienen, wass Sie in den nächsten 3, 6 oder 12 Monaten erreichen möchten, über welchen Kanal, an welche Zielgruppe, mit welchem Kontent und mit welcher Tonalität.

Gerne stehen wir auch für eine Workshop zur Verfügung. Wer mehr wissen möchte kann morgen gerne zu meiner kurzen Präsentation kommen an der BusinessInnovation.ch.

Martin-Lange

Wer einfach nur die Präsentation haben möchte, kann diese unserem Bot Stella anfordern. Nach Ablauf der Befragung das Stichwort Präsentation MFO eingaben.

By the way
Connected Experience by MFO. Da geht es um das die Möglichkeit seine Ideen mit einem Expertenteam zu hinterfragen. Die MFO in Oerlikon stellt neue eine solche Möglichkeit zur Verfügung. wer mehr wissen möchte. Hier geht es zur MFO.

Wer hat Kunden in diesen Postleitzahlen 6911, 8238 oder 9485 bis 9498?

Diese PLZ haben eins gemeinsam. Kunden die darin wohnhaft sind, obwohl es sich um Schweizer Postleitzahlen handelt, müssen nach der EU-DSGVO, der europäischen Datenschutzverordnung bearbeitet werden.
DSGVO Schweizer PLZ

Es handelt sich um Büsingen eine Enklave Deutschlands, Campione eine Enklave Italiens und ab dem 20.Juli auch das gesamte Fürstentum Liechtenstein.

Wer also dort Kunden hat, sollte seine Abläufe anpassen. Wer Bedarf an einer Beratung hat, kann sich gern an uns wenden. Eure TP

7 Trends im Customer Service, welche die Art der Kundenbetreuung in der Wahl der Kanäle verändern werden

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Wir denken es wird Zeit das Thema Kundenservice für die Zukunft jetzt vetieft anzuschauen. Die 7 Trends sind nur einige Trends, die wir vermehrt beobachten, um unseren Auftraggebern zu helfen in Sachen Kundennservice noch besser zu werden. Kundenservive wird zunehmen auch wieder attraktiv für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen.
Immer mehr Kunden nutzen Onlinekommunikation und Social Media als Kanal. Chatnutzung ist klar auf dem Vormarsch.
Die Erwartung der Kunden, wenn eine Firma schon auf Social Media aktiv ist, kann man dort auch Kundenservice erhalten, wird leider noch zu wenig erfüllt.
Wir sehen jeden Tag Beispiele, wo auf Kundenanfragen noch nicht reagiert wird. das liegt auch daran, dass viele Firmen nicht wissen, dass man z.B. seit geraumer Zeit auch auf Google Maps den Firmen Fragen in ihren Profilen stellen kann. Hier muss man sehen, dass keine neue Servicewüste entsteht. Packen wir es an. Eure TP

Studie Consumer Barometer 1 / 2018 Digitale Sicherheit by KPMG Deutschland

Immer wieder interessant sind die Befragungen und Studien von KPMG Deutschland zum Befinden der Konsumenten.

Die aktuelle Studie befasst sich mit dem Thema Digitale Sicherheit. Wie gehen Konsumenten mit dem Thema um und was sind Ihre Erwartungshaltung an die Datensicherheit oder personalisierte Angebote?

Hier die wichtigsten Zahlen der Studie:

KPMG Consumer Barometer 1 2018

Wir denken zum Thema Sicherheit benötigt der Konsument wenigstens eine 2te Emailadresse oder einen 2t Account auf einer sozialen Plattfom, um hier vorzubeugen und auch nicht alles über sich presizugeben.

Übrigens die Werte der Nutzer auf mobilen Endgeräten schlagen deutlich höher aus.

Die Studie ist abrufbar unter folgendem Link auf der Website von KPMG.

Eure TP

Touchpoints Postadress- und Emailadresschecker ging bei Danone online

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Mit Beginn des Jahres ging unser Adresschecker in den Livebetrieb und unterstützt erste Kunden mit der Postadress- und zusätzlich der Emailadressprüfung. Als ersten grösseren Kunde konnten wir die Firma Danone überzeugen, die den Adresschecker im Bereich Babyprodukte und den Aptaclub.de einsetzt, weitere Länder folgen gerade. Jetztnnen faktisch 24/7 Adressdaten von sich registrierenden Personen überprüft und bei offensichtlichen Fehlern notfalls beim Kunden nochmals nachgefragt werden.

Adresschecker Website Aptawelt 6032018

Momentan reduzieren wir dadurch jetzt schon bei ca. 4 % der Personen Eingabevertipper und markieren danach saubere Adressen sowie fehlerhafte Adressen für die Weitergabe an die Kundendatenbank.
Wir verhindern zudem den Missbrauch der Plattform, die versuchen mit ausländischen Adressen die Produkte und Geschenke aus dem Babyshop zu erhalten. Es werden ca. 15 % der Adressen nicht mehr an den Lettershop gesendet. Wir sehen, dass jetzt auch schon die Retourenquote von Sendungen abnimmt.
Technisch nutzen wir Referenzdaten aus dem DACH Raum, können aber auch auf andere europäische Länder ausweiten.
Installiert wurde der Adresschecker in der Amazon-Cloud in Ireland auf einem dedizierten Webserver und für jeden Kunden auf einer dedizierten Webinstanz. Da wir keine Daten zwischenspeichern, unterstützen wir dabei die Datenschutzvorgaben der EU und der Schweiz. (Für Schweizer Firmennnen wir den Checker auch auf einem Server in der CH bereitstellen). Bei Fragen +41 43 422 92 14 das Touchpoints Team.

Customer First, Customer First

CoustomerFirst Scrabble

Was ist es, dass unser Geschäft ausmacht, wenn wir schonnger auf einem Markt oder mehreren Märkten unsere Produkte und Dienstleistuungen anbieten?

Es sind unsere Kunden.

Es wird Zeit, dass wir diesen einmal wieder unser Augenmerk schenken. Na klar, dass ist ja logisch, werden sie sagen, ohne Kunden sind wir nichts! Komisch, dass wir uns dann von dieser Tatsache immer wieder ablenken lassen. Unsere Kunden haben viele Eigenschaften, die wir dank BIG DATA auch vielfach schon kennen. Exemplarisch hier mal ein paar Thesen zum Thema Kunde :

Customer First

(Teile entnommen aus https://blog.ec4u.com/warum-bestandskunden-besser-sind-als-neukunden/)

  1. Also Bestandskunden zu Wiederkäufern machen ist 5 x günstiger als Neukunden gewinnen.
    Das ist in der Marketinglehre mittlerweile angekommen
  2. Bestandskunden sind zu 3/4 bereit (ohne Bonus) eine Marke zu empfehlen.
    Was für ein Potential von Empfehlern, wenn man die Neukunden sonst fast nicht mehr oder extrem teuer erreichen kann
  3. Bestandkunden möchten informiert werden, auch per Email.
    Bitte hier aber bestehenden Kunden andere Emails mit anderen Inhalten senden, als möglichen Neukunden.
  4. Loyalität von Kunden zahlt sich aus.
    Wahrscheinlich sind 20 % Ihrer Kunden für 40 bis 80 % ihres Umsatzes verantwortlich, je nach Branche.
    Loyalität für eine Firma oder Marke generiert sich übrigens aus dem Produkt, der Qualitätserwartung und dem Service.

Die Loyalität eines Kunden ist heute bei weitem nicht mehr so hoch wie früher. Anne M. Schüller (Loyalitätsmarketing) schreibt, dass die Bereitschaft von Kunden seit Jahren fällt, immer bei dieser Firma einzukaufen, wenn sie nicht richtig informiert werden. Immerhin würden über 85 % der Kunden, die wechseln den Firmen vorher anzeigen, dass sie gehen möchten. Ein immenses Potential zur Möglichkeit die Kundenbindung zu verlängern. Schlechtes Beispiel ist hier bestimmt VW mit dem Abgasskandal, deren Verkauft von Fahrzeuen jetzt stockt. Ein Positives vielleicht Samsung nach dem Rückzug eines Smartphones mit fehlerhaftem Akku.Es hat noch keiner Firmangerfristig geschadet zu Fehlern zu stehen.

Wenn wir jetzt wissen, dass unsere Kunden dafür verantwortlich sind, dass wir exitieren und vielfach mit ihnen wachsennnen, dann empfehlen wir doch mal einen Fokus auf diese Massnahmen zu lenken:

  1. Exzellenter Service
    Erreichbarkeit (auch über Social Media Kanäle), Qualität (Kundenzufriedenheit der Person nicht als Parameter), Kulanz
  2. Kundenfeedback
    Wann haben Sie zuletzt ihren Kunden mal zugehört? Wissen Sie überhaupt, ob Ihr Kunde mit ihnen versucht hat zu kommunizieren.
    Wir haben hier Zweifel, dass Firmen Kundenrezensionen ernst nehmen.
  3. Community-Building
    Einladungen zu speziellen Anlässen, Events, Produktlancierungen oder Vorpremieren
  4. Mitarbeit
    Ihre Kunden kennen ihre Produkte besser als sie selbst! Wieso nicht einbinden.
  5. Wertschätzung
    Kunden möchten respektiert werden
  6. Systemangebote
    Das richtige Mobile Abo, das richtige Auto, das richtige Bett, das richtige Werkzeug empfehlen, nicht nur verkaufen, weil die Povision gerade mal hoch ist

Da gibt es noch eine Vielzahl von Massnahmen. Letztendlich werden ihre Kunden ihnen sagen, was und wie sie sich eine Kommunikation vorstellen.

Wäre schön, wenn sie ihren Kunden zukünftig wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.

Euer Touchpoints Team