Wer hat Kunden in diesen Postleitzahlen 6911, 8238 oder 9485 bis 9498?

Diese PLZ haben eins gemeinsam. Kunden die darin wohnhaft sind, obwohl es sich um Schweizer Postleitzahlen handelt, müssen nach der EU-DSGVO, der europäischen Datenschutzverordnung bearbeitet werden.
DSGVO Schweizer PLZ

Es handelt sich um Büsingen eine Enklave Deutschlands, Campione eine Enklave Italiens und ab dem 20.Juli auch das gesamte Fürstentum Liechtenstein.

Wer also dort Kunden hat, sollte seine Abläufe anpassen. Wer Bedarf an einer Beratung hat, kann sich gern an uns wenden. Eure TP

7 Trends im Customer Service, welche die Art der Kundenbetreuung in der Wahl der Kanäle verändern werden

7trends customerservice 3062018

Wir denken es wird Zeit das Thema Kundenservice für die Zukunft jetzt vetieft anzuschauen. Die 7 Trends sind nur einige Trends, die wir vermehrt beobachten, um unseren Auftraggebern zu helfen in Sachen Kundennservice noch besser zu werden. Kundenservive wird zunehmen auch wieder attraktiv für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen.
Immer mehr Kunden nutzen Onlinekommunikation und Social Media als Kanal. Chatnutzung ist klar auf dem Vormarsch.
Die Erwartung der Kunden, wenn eine Firma schon auf Social Media aktiv ist, kann man dort auch Kundenservice erhalten, wird leider noch zu wenig erfüllt.
Wir sehen jeden Tag Beispiele, wo auf Kundenanfragen noch nicht reagiert wird. das liegt auch daran, dass viele Firmen nicht wissen, dass man z.B. seit geraumer Zeit auch auf Google Maps den Firmen Fragen in ihren Profilen stellen kann. Hier muss man sehen, dass keine neue Servicewüste entsteht. Packen wir es an. Eure TP

Studie Consumer Barometer 1 / 2018 Digitale Sicherheit by KPMG Deutschland

Immer wieder interessant sind die Befragungen und Studien von KPMG Deutschland zum Befinden der Konsumenten.

Die aktuelle Studie befasst sich mit dem Thema Digitale Sicherheit. Wie gehen Konsumenten mit dem Thema um und was sind Ihre Erwartungshaltung an die Datensicherheit oder personalisierte Angebote?

Hier die wichtigsten Zahlen der Studie:

KPMG Consumer Barometer 1 2018

Wir denken zum Thema Sicherheit benötigt der Konsument wenigstens eine 2te Emailadresse oder einen 2t Account auf einer sozialen Plattfom, um hier vorzubeugen und auch nicht alles über sich presizugeben.

Übrigens die Werte der Nutzer auf mobilen Endgeräten schlagen deutlich höher aus.

Die Studie ist abrufbar unter folgendem Link auf der Website von KPMG.

Eure TP

Touchpoints Postadress- und Emailadresschecker ging bei Danone online

Aptawelt Header 1600x656 Baby mit Schnuffeltuch RZ 6

Mit Beginn des Jahres ging unser Adresschecker in den Livebetrieb und unterstützt erste Kunden mit der Postadress- und zusätzlich der Emailadressprüfung. Als ersten grösseren Kunde konnten wir die Firma Danone überzeugen, die den Adresschecker im Bereich Babyprodukte und den Aptaclub.de einsetzt, weitere Länder folgen gerade. Jetzt können faktisch 24/7 Adressdaten von sich registrierenden Personen überprüft und bei offensichtlichen Fehlern notfalls beim Kunden nochmals nachgefragt werden.

Adresschecker Website Aptawelt 6032018

Momentan reduzieren wir dadurch jetzt schon bei ca. 4 % der Personen Eingabevertipper und markieren danach saubere Adressen sowie fehlerhafte Adressen für die Weitergabe an die Kundendatenbank.
Wir verhindern zudem den Missbrauch der Plattform, die versuchen mit ausländischen Adressen die Produkte und Geschenke aus dem Babyshop zu erhalten. Es werden ca. 15 % der Adressen nicht mehr an den Lettershop gesendet. Wir sehen, dass jetzt auch schon die Retourenquote von Sendungen abnimmt.
Technisch nutzen wir Referenzdaten aus dem DACH Raum, können aber auch auf andere europäische Länder ausweiten.
Installiert wurde der Adresschecker in der Amazon-Cloud in Ireland auf einem dedizierten Webserver und für jeden Kunden auf einer dedizierten Webinstanz. Da wir keine Daten zwischenspeichern, unterstützen wir dabei die Datenschutzvorgaben der EU und der Schweiz. (Für Schweizer Firmen können wir den Checker auch auf einem Server in der CH bereitstellen). Bei Fragen +41 43 422 92 14 das Touchpoints Team.

Customer First, Customer First

CoustomerFirst Scrabble

Was ist es, dass unser Geschäft ausmacht, wenn wir schon länger auf einem Markt oder mehreren Märkten unsere Produkte und Dienstleistuungen anbieten?

Es sind unsere Kunden.

Es wird Zeit, dass wir diesen einmal wieder unser Augenmerk schenken. Na klar, dass ist ja logisch, werden sie sagen, ohne Kunden sind wir nichts! Komisch, dass wir uns dann von dieser Tatsache immer wieder ablenken lassen. Unsere Kunden haben viele Eigenschaften, die wir dank BIG DATA auch vielfach schon kennen. Exemplarisch hier mal ein paar Thesen zum Thema Kunde :

Customer First

(Teile entnommen aus https://blog.ec4u.com/warum-bestandskunden-besser-sind-als-neukunden/)

  1. Also Bestandskunden zu Wiederkäufern machen ist 5 x günstiger als Neukunden gewinnen.
    Das ist in der Marketinglehre mittlerweile angekommen
  2. Bestandskunden sind zu 3/4 bereit (ohne Bonus) eine Marke zu empfehlen.
    Was für ein Potential von Empfehlern, wenn man die Neukunden sonst fast nicht mehr oder extrem teuer erreichen kann
  3. Bestandkunden möchten informiert werden, auch per Email.
    Bitte hier aber bestehenden Kunden andere Emails mit anderen Inhalten senden, als möglichen Neukunden.
  4. Loyalität von Kunden zahlt sich aus.
    Wahrscheinlich sind 20 % Ihrer Kunden für 40 bis 80 % ihres Umsatzes verantwortlich, je nach Branche.
    Loyalität für eine Firma oder Marke generiert sich übrigens aus dem Produkt, der Qualitätserwartung und dem Service.

Die Loyalität eines Kunden ist heute bei weitem nicht mehr so hoch wie früher. Anne M. Schüller (Loyalitätsmarketing) schreibt, dass die Bereitschaft von Kunden seit Jahren fällt, immer bei dieser Firma einzukaufen, wenn sie nicht richtig informiert werden. Immerhin würden über 85 % der Kunden, die wechseln den Firmen vorher anzeigen, dass sie gehen möchten. Ein immenses Potential zur Möglichkeit die Kundenbindung zu verlängern. Schlechtes Beispiel ist hier bestimmt VW mit dem Abgasskandal, deren Verkauft von Fahrzeuen jetzt stockt. Ein Positives vielleicht Samsung nach dem Rückzug eines Smartphones mit fehlerhaftem Akku.Es hat noch keiner Firma längerfristig geschadet zu Fehlern zu stehen.

Wenn wir jetzt wissen, dass unsere Kunden dafür verantwortlich sind, dass wir exitieren und vielfach mit ihnen wachsen können, dann empfehlen wir doch mal einen Fokus auf diese Massnahmen zu lenken:

  1. Exzellenter Service
    Erreichbarkeit (auch über Social Media Kanäle), Qualität (Kundenzufriedenheit der Person nicht als Parameter), Kulanz
  2. Kundenfeedback
    Wann haben Sie zuletzt ihren Kunden mal zugehört? Wissen Sie überhaupt, ob Ihr Kunde mit ihnen versucht hat zu kommunizieren.
    Wir haben hier Zweifel, dass Firmen Kundenrezensionen ernst nehmen.
  3. Community-Building
    Einladungen zu speziellen Anlässen, Events, Produktlancierungen oder Vorpremieren
  4. Mitarbeit
    Ihre Kunden kennen ihre Produkte besser als sie selbst! Wieso nicht einbinden.
  5. Wertschätzung
    Kunden möchten respektiert werden
  6. Systemangebote
    Das richtige Mobile Abo, das richtige Auto, das richtige Bett, das richtige Werkzeug empfehlen, nicht nur verkaufen, weil die Povision gerade mal hoch ist

Da gibt es noch eine Vielzahl von Massnahmen. Letztendlich werden ihre Kunden ihnen sagen, was und wie sie sich eine Kommunikation vorstellen.

Wäre schön, wenn sie ihren Kunden zukünftig wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.

Euer Touchpoints Team

“Schenken ist Kommunikation”

k4k

Wir möchten daher wiederum einem Projekt helfen, wo wir direkt sehen können, was man mit Herzblut alles erreichen kann. KinderforKinder.org ist ein wirklich gutes Beispiel für Hilfe aus der Schweiz, die ankommt und wird von Kindern und Jugendlichen betrieben.

Wir erneuern – neben anderen Projekten – unsere Schulpatenschaften in Indien, denn Bildung generiert Unabhängigkeit.

Falls Sie auch eine Patin oder ein Pate werden möchten oder sich als Firma vorstellen können das Projekt zu unterstützen, würden wir uns freuen. Mehr Info findet man unter obiger Webadresse.

Natürlich möchten wir auch so Danke sagen, für die gute Zusammenarbeit in 2017 und die guten Gespräche, die wir gemeinsam geführt haben, auf Veranstaltungen, in Meetings, an Messen oder in Webinaren.

Viele der Projekte, die wir in 2017 durchführen durften und noch dürfen, bringen in einem sich immer schneller drehenden Karussell der Möglichkeiten im Marketing neue Erfahrungen mit sich.

Wir freuen uns auf ein anspruchsvolles Jahr 2018 und wünschen schöne Weihnachten und einen guten Start ins 2018.

Eure Touchpoints

Pinterest

Die Chancen im Dschungel der sozialen Netzwerke den Überblick zu verlieren, ist gross. Facebook, tumblr, twitter, und und und. Doch heute geht es nur um Pinterest.
Eine Plattform, auf der  virtuelle Pinnwände erstellt werden können, nur um diese individuell zu befüllen. Zu jedem beliebigen Thema enstehen somit Bilderkollektionen. Anders als bei anderen Plattformen, dient Pinterest zum Austausch von Inspirationen und Wissen, welche durch hochstehende und visuelle Inhalte bestechen.
Viele Marken nutzen Pinterest parallel zu laufenden Kampagnen um diese zu verstärkt zu pushen. Oder man kann Produkte auf diese Art vor einem anstehenden Release promoten und somit potentielle Käufer darauf aufmerksam machen.
Hierzulande wird Pinterest rege genutzt, während es in den USA sich längstens als fester Bestandteil im Online Marketing Bereich gehandelt wird.

pinterest Seite von touchpoints

Ist es, weil das Outreach Potenzial von Pinterest unterschätzt wird? Oder weil Unternehmen nicht genau wissen, wie Sie Pinterest für Ihre Online Marketing Aktivitäten einsetzen können? Pinterest bietet Unternehmen die Möglichkeit die eigene Markenpräsenz aufzubauen und zeitgleich den Traffic zu erhöhen. Im Fall wie bei Sephora, kann dies zu einer spürbaren Steigerung des Umsatzes und Absatzes führen. Die Beauty Kette hat festgestellt, dass der Traffic auf ihrer Webseite dank Pinterest Pins gestiegen ist und hat sich kurzerhand mit dieser Flut von Informationen und Daten auseinander gesetzt. Sie setzten einen Firmen Account auf und die Marketing Verantwortlichen konnten genau evaluieren, welche Beauty Trends bei ihren Kundinnen angesagt ist und wo Nachfrage besteht. Darauf haben Sie Ihre Pinterest Aktivitäten aufgebaut und die Pinnwände sind nach den Kundenbedürfnissen ausgerichtet und sie können kundenspezifische Pins pinnen. Sephora hat den Balance Akt zwischen Promotion und Kundenbindung geschafft.

Dass Pinterest User auf der Plattform vordergründig als Inspirationsquelle (Interior, DIY, Tutorials, etc.) benutzen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Plattform hat sich als visuelle Suchmaschine etabliert. Pinterest treibt die User ohne grossen Effort zu Kaufentscheidungen und tragen somit direkt zum Push einer Marke bei. Die Pins beinhalten oftmals eine Rück Verlinkung zum Artikel, und wenn dieser in einem ästhetischen und spannenden Content verarbeitet wird- da ist der Gang in den Warenkorb des Kundens auch nicht mehr weit weg.

Pinterest for Business. Schlussendlich möchte man den Content monetarisieren, dieses Potenzial hat auch Pinterest erkannt und diverse Features für Unternehmen eingeführt.

  • Promoted Pins
    Die Unternehmen “kaufen” sich damit mehr Sichtbarkeit. Bei geteilten Inhalten wird die Original Quelle immer mitgeliefert und eine Rückverfolgung auf die Webseite des Unternehmens gewährleistet ist.
  • Rich Pins
    Diese sind mit Custom Audience Applikation ausgestattet, welches ein Retargeting ermöglichen, sofern dieser besagte Pin von einem User gemerkt wird. Kurz: ein Pin, gespickt mit Werbung.
  • Buyable Pin
    Hierzulande noch nonexistent, demnächst sollte dies aber ändern. Diese Art von Pins ermöglichen einen direkten Kauf aus der Pinterest App.

Zudem bietet Pinterest für Business Accounts ebenfalls ein Analyse Tool, in dem man genau einsehen kann, welcher wie es um die Performance der Pins steht. Sammeln Sie noch oder pinnen Sie schon?

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Instagram Story

Instagram Story

Offensichtlich liebt unsere Gesellschaft gute Wettkämpfe.
Muhammad Ali vs. George Foreman (“Rumble in the jungle”), FC Barcelona vs. Real Madrid (el clasico) oder seit Neuestem aus dem Silicon Valley; Instagram vs. Snapchat.
Explizit: es geht um die “Story” Funktion in den jeweiligen Diensten. Der Nutzer kann seinen eigenen Channel mit neuen Inhalten befüllen, welche 24 Stunden für alle zugänglich sind und anschliessend verschwinden. Der Story Kanal kann auf vielfältige Weise genutzt werden: visuelles Tagebuch, Making of, Product Placements, Promotion, etc.

@touchpoints_ch

Snapchat war lange Zeit der ungeschlagene Champion im Story-Ring. Jedoch stieg 2016 Instagram in den Kampf ein. Die Lancierung der Story Funktion in der Instagram App hat die Social Media Umgebung in Wallung gebracht.
Es geht nicht darum, welches die bessere App ist. Instagram mit Snapchat zu vergleichen, ist wie der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Sie haben beide verschiedene Features in der Story Funktion. Und die Zielgruppen beider Apps, könnten nicht verschiedener sein.

Wie können Unternehmen die Story Funktion auf Instagram zu ihrem eigenen Vorteil nutzen? Als Erstes wandelt man das reguläre Profil in eine Unternehmensseite um. Danach kann man eigens auf seine Instagram Statistiken zurückgreifen (natürlich gibt es genauere Monitoring Tools) und so laufend sein Posting darauf abstimmen.
Instagram wird im Business Bereich sehr produktbezogen angewendet. Der Feed ist gefüllt mit ansprechendem, visuellem Inhalt – alles mit dem Zweck, dass die User ein Begehren für die Produkte des Unternehmens entwickeln und diese danach erwerben. Somit ist eine neue Werbeplattform entstanden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Dank Geotags, Stickern und Stiften, kann die Story dementsprechend geschmückt werden.

Instagram Story von @freepeople
Instagram Feed von @freepeople

Die “Story” soll als Ergänzung zum Feed verwendet werden. Eine Strategie muss also entwickelt werden: wie und was sollte in dieser 24-stündigen Slideshow gepostet werden. Ist der Inhalt relevant, informativ und ruft die Follower zu Interaktionen auf? Das Engagement von Usern (=potentielle Kunden) kann miteinbezogen werden. Schlussendlich geht es darum mit den Abonennten zu kommunizieren und dies geschieht am besten auf der gleichen Ebene.
Seit neuestem kann man auch andere User/Profile in den Stories erwähnen (sprich “taggen”) und gelangt somit auch auf die erwähnten Profile – ein interessanter Aspekt beim Influencer Marketing.
Eines der Stichworte, welches ganz gross geschrieben werden sollte ist sicherlich: Regelmässigkeit. Ja Regelmässigkeit, nicht Übermässigkeit. Man will die User schliesslich nicht aufgrund einer Reizüberflutung verlieren. Vor allem, wenn die Story Inhalte nicht mit dem Bilder Feed oder dem Brand übereinstimmen.
Dank weiteren Funktionen wie “Boomerang” (Erstellung von eigenen .gifs) und “Hyperlapse” (Zeitraffervideo), kann man etwas Schwung und Abwechslung in seine Stories einbringen.

Instagram, Hyperlapse, Boomerang, Layout

 Mit dieser Funktion hat Instagram den Firmen somit ein weiteres, solides Marketing Werkzeug geliefert. Aktuell sorgt nur die genaue Messung der Stories noch für Schwierigkeiten, doch auch dies wird sicherlich bald erfasst werden können und somit analysierbar sein.

-Anh Nguyen

Studie E-Commerce 2017 by Futurecom

 

Futurcom eCom 2017

Man muss es dem Team von Futurecom danken, dass sie sich die Mühe machen diese Fakten mal zusammenzutragen und auch noch eine Befragung für die Schweiz anhängen. Was herausgekommen ist, lässt aufhorchen. Einerseits haben wir jetzt ein wenig mehr Gewissheit, wer und was online gekauft wird und, wo Konsumenten lieber die Offline-Variante wählen. Für den stationären Handel heisst das diese Produkte mehr in den Vordergrund zu nehmen. Thema Konzentration auf das Wesentliche.
Wer die Studie downloaden möchte kann diese unter folgendem Link finden. Danke an Futurecom und viel Spass beim Lesen. Eure Touchpoints

Swissness- so löcherig wie Schweizer Käse?

swissness

Mit dem neuen Jahr sind einige Neuerungen zur Verwendung der Ursprungsbezeichnung “Swiss” zum Gesetz geworden, die auch Ihre Firma betreffen können. Als “Schweizer” Dienstleistungen dürfen z.B. Firmen ihre Leistungen nur noch bezeichnen, wenn deren Sitz und Ort der tatsächlichen Verwaltung in der Schweiz liegt. Als Prroduzent aus der Schweiz können sie alternativ aber auf den Verkaufswert von Swissness setzen.

Wer Fragen zu dem teilweise schwierigen Thema hat, dem seien die Verfasser von CMS Zürich empfohlen. Unter folgendem Link findet man deren Präsentation. Mit CMS Zürich arbeiten wir immer wieder in Sachen Datenschutz zusammen. Eure TP