E-Mail-Adresschecker als Webservice für Ihre eCommerceanwendung

Die elektronischen Kontaktdaten eines Kunden gewinnen immer mehr an Bedeutung. Wer möchte nicht wissen, ob eine E-Mailadresse zum Zeitpunkt der Eintrags gültig ist oder auch danach und, ob man allenfalls den Kunden /Interessent rechtzeitig kontaktieren sollte, um vielleicht Korrekturen anbringen zu können. Zeit sich einmal mit dem profanen Feld E-Mailadresse auseinanderzusetzen:

Emailadresschecker Start

Jede Falschinformation und jeder nachfolgende manuelle Eingriff kosten Firmen täglich viel Geld, denn eine falsche E-Mailadresse in einem Auftrag kann schnell 50 Franken kosten. Denken Sie an ein Reiseunternehmen, dass die Dokumente nicht versenden kann oder ein Webshop, der keine Kaufbestätigung versenden kann.

Dann gibt es da noch die Hardbounce-Adressen . Einigen unserer Kunden konnten wir schon beweisen, dass nicht alle Adressen, die als Hardbounce von ihren E-Mail-Servern markiert worden sind, in Wirklichkeit zustellbar waren. In einigen Fällen lag die Quote bei bis zu 40 % reaktivierbarer Adressen. Hier können Sie dazu mal einen realen Testcase herunterladen.

Aus diesem Anlass haben wir uns entschlossen einen eigenen Webservice zusammen mit der Firma Skepsis Consult in der Schweiz nach Schweizer Recht aufzusetzen und anzubieten. Wenn Sie diesem Link folgen, können sie die Funktionalität testen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Geschwindigkeit hier bewusst etwas verlangsamt haben und auch das Testvolumen reduzieren müssen.

Emailadresschecker

Wer diese Abfragen jetzt als Webservice testen möchte, kann bei uns gerne einen Demokey/ APIKey anfragen. Wir senden dann gerne auch noch die Schnittstellen-Dokumentation zu.

Übrigens der Server für diese Anfragen steht in der Schweiz und wir halten uns hier an das hier gültige Datenschutzgesetz oder an die teils weitergreifende Gesetzgebung der EU .

Gerne erstellen wir Ihnen für diese Dienstleistung eine passende Offerte. Sie kostet nur wenige Rappen, kann aber viel bewirken.

E-Marketing messbar machen

 

Für alle E-mail Marketiers haben wir eine branchenübergreifende Auswertung hinsichtlich der Messung von E-Mail Kampagnen.
Auch wird wieder deutlich: Bei der Bounce-Rate ist noch viel Luft nach oben.

Lesen Sie mehr

Bei Fragen steht Ihnen das touchpoints-Team gerne zur Verfügung! 4u@touchpoints.ch oder +41 43 422 92 14

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Für alle E-mail Marketiers haben wir eine wissenswerte branchenübergreifende Auswertung hinsichtlich der Messung von E-Mail Kampagnen.
Auch wird wieder deutlich: Bei der Bounce-Rate ist noch viel Luft nach oben. Lest mehr….
https://www.newsletter2go.de/blog/durchschnittliche-oeffnungsraten-klickraten-2015-email-marketing/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+10.11.2015

 

Erkenntnisse aus der E-Mail Marketing Tool Umfrage

Unsere vollständige Auswertung der E-Mail Marketing Tool Umfrage können Sie hier als PDF herunterladen.

Gern unterstützen wir Sie dabei, das richtige Tool für Ihre Bedürfnisse zu finden. Sollten Sie Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese natürlich gerne.

Wir freuen uns auf Sie! 4u@touchpoints.ch oder +41 43 422 92 14

Erkenntnisse E-Mail Marketing Tool Umfrage

Aus einer nicht repräsentativen Umfrage (n=59 Teilnehmer) vom 31. Juli bis 30. September 2015 konnten wir folgende Tendenzen feststellen:

  • 81% der Befragten nutzen bereits ein E-Mail Marketing Tool.
  • Von den 19%, die noch kein E-Mail Marketing Tool verwenden, haben 64% vor, in Zukunft ein E-Mail Marketing Tool zu nutzen.
  • 58% der Befragten sind sehr zufrieden mit ihrem E-Mail Marketing Tool. Nur 6% sind weniger zufrieden mit dem verwendeten Tool.
  • Die wichtigsten Anforderungen/Funktionalitäten für ein E-Mail Marketing Tool sind: Datenschutzgesetz CH/EU, An- und Abmeldeformulare, Personalisierung von Newslettern und Versand- und Reaktionenreport.
  • Zukunftsaussicht: 47% der Befragten glauben, dass in Zukunft die Intelligenz eher in einer CRM Lösung liegt und E-Mail Marketing Tools für das Erstellen von Templates und Versenden von E-Mail Botschaften dienen. 53% der Befragten sehen das Gegenteil. Die Intelligenz liegt im E-Mail Marketing Tool und somit sind alle nötigen Funktionalitäten im E-Mail Marketing Tool integriert (Kundendaten, Kampagnen, Segmentierung, Template-Erstellung, Versand, Reporting).

 

(Deutsch) Welches E-Mail Marketing Tool verwenden Sie?

E-MAILMARKETING TOOL UMFRAGE

Möchten Sie wissen, welches E-Mail Marketing Tool in der Schweiz und den Nachbarländern am meisten verwendet wird und warum?

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen herausfinden, welchen Wert E-Mail Marketing für Sie hat, welche Rolle dabei Tools spielen und
welche Funktionen diese zwingend erfüllen sollten. Zudem interessiert uns, ob sie E-Mail Marketing eher als Einzelwissenschaft verstehen oder,
ob E-Mail Marketing zukünftig in anderen Bereichen des Marketings integriert wird.

Machen Sie mit bei unserer Umfrage und gewinnen Sie mit etwas Glück eines von 5 Touchpoints Fanpäckli.

Das Touchpoints Fanpäckli beinhaltet:

  • das Buch “Generierung von qualifizierten E-Mail-Adressen” von Frank Stryzewski
  • ein nützliches Multitool
  • ein Kugelschreiber
  • ein Screen Cleaner

fanpack

Starten Sie doch gleich jetzt die Umfrage. Es dauert nur 3 Minuten. Einfach auf den violetten Button klicken und loslegen.
Die Ergebnisse werden wir bis Mitte August hier veröffentlichen. Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Verlosung!

Welches E-Mail Marketing Tool verwenden Sie?

Newsletter Tools – ein Vergleich für Einsteiger

Diagramm_endversion

Touchpoints testet 8 Newsletter Tools

In unserem Newsletter haben wir bereits die Ergebnisse unserer Newsletter Tool Safari vorgestellt. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen, dass es sich bei den Ergebnissen nicht um eine objektive Bewertung der Tools handelt, sondern um eine Einschätzung bestimmter Kriterien, die wir unseren Kunden mit an die Hand geben, wenn sie sich auf die Toolsuche begeben oder sich aufgrund neuer Anforderungen neu orientieren möchten. Da unsere Zielgruppe oft Kunden sind, die ins Newsletter- und Email-Marketing einsteigen, nahmen wir diese Situation als Grundlage unserer Betrachtungen und bewerteten Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Support und Schnittstellen.

Unsere Eindrücke der Tools können Sie hier als PDF herunterladen

Einige Tools haben es leider aus verschiedensten Gründen dieses Mal nicht in den Vergleich geschafft, einen kleinen Einblick konnten wir jedoch auch von folgenden Tools gewinnen: Lifeletter (Luzern), emaki (Zürich), xNewsletter (Gümlingen), mailweaver (Luzern), mayoris (Luzern), mailpro (Nyon) und beyond Relationship Marketing (Hamburg).

Lösungen für Profis (Emarsys, Inxmail, Optivo, Silverpop, Teradata Applications, Adobe Campaign) lassen sich mit der Leistung von Maileon vergleichen und unterscheiden sich weniger stark in der Leistung zur Erstellung eines Newsletters. Hier sind Fragen wie Versandleistung der Server, Whitelisting, CSA geprüft, Schnittstellen in CRM Systeme und Einbindung der Nutzer in den gesamten Workflow ein Thema.

Ausblick

Da sich die Marketingwelt immer in einem Prozess befindet und der Dschungel sich stetig verändert, ist unsere Darstellung eine Momentaufnahme, die jährlich erneuert werden soll, um Neuerungen und weitere Tools abzubilden. Wir freuen uns wenn Sie sich noch einen kurzen Moment Zeit nehmen, um Ihre Tool Erfahrungen mit uns teilen.

Gern unterstützen wir Sie dabei, das richtige Tool für Ihre Bedürfnisse zu finden. Sollten Sie Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese natürlich gerne.

Wir freuen uns auf Sie! 4u@touchpoints.ch oder +41 43 422 92 14

Survey-Monkey-Button

Umfrage: Gehen Sie mit uns auf Tool-Safari und unterstützen Sie uns dabei Licht ins Dunkel zu bringen! Ganz einfach unseren kurzen Fragebogen ausfüllen und mit dem nächsten Newsletter die Ergebnisse erfahren!



Fehlerhafte E-Mail Adressen?

Mit unserem Webservice – Adress – Cheker zur korrekten E-Mailadresse

Kundendienstfälle kosten schnell 50 Franken und mehr. Mit unserem Webservice Adress-Checker vermeiden Sie für nur 9 Rappen pro geprüfte Adresse 4-8 % der Kundendienstfälle. Es ist verblüffend, wie viele der über Online Formulare generierten E-Mail-Adressen falsch sind und eine E-Mail Zustellung verhindern.  Je nach Formular und Zielgruppe sind es 4-8% aller Adressen, die fehlerhaft sind. Eine der häufigsten Fehlerursachen sind dabei Tippfehler. Diese Fehler lassen sich am einfachsten finden, wenn sie den Teil einer E-Mail-Adresse betreffen, der nach dem @-Zeichen folgt, also die Domain und Top-Level-Domain. So wird beispielsweise statt bluewin.ch die Domain bluewein.ch eingegeben.

Beispiel_Bluwein E-Mail_Adresse

Wie vermeiden Sie fehlerhafte E-Mail Adressen von Anfang an?

Mit dem Adress-Checker können Sie die Fehlerrate eingegebener E-Mail-Adressen substanziell senken:

1. Der Webservice kann in jedes Online Formular, etwa auf Newsletter-Anmeldeseiten oder der Bestellseite eines Online Shops, integriert werden.

2. Die E-Mail Adresse wird direkt bei der Eingabe des Internetnutzers geprüft.

3. Bei einer fehlerhaften Adresse erhält der Nutzer ein Feedback, damit er den Fehler leicht korrigieren kann.

Hier können Sie den XQ:AddressCheck ausprobieren!
Kunden wie IKEA Schweiz oder Payback haben sich schon für diese Dienstleistung entschieden.

 

Newsletter von Teradata/ eCircle

Hoffe, wir alle können aus einem solchen Beispiel lernen es in der Zukunft besser zu machen für den Leser…ML

Schon interessant, wie wenig die Marketeers heute Wert legen auf Form und Inhalt, am Beispiel Teradata/eCircle

  • Die Form kann ein technisches Problem schnell auf “unlesbar” setzen.
  • Der Inhalt einer solchen Transaktion-Email ist aber sicher ungünstig gewählt.
    Es ist nicht ratsam dem Kunden, der sich gerade mit einer Prozedur angemeldet hat, erst zu begrüssen und im nächsten Satz wieder die Abmeldung nahezulegen.
    Hier wäre sicher ratsam mal zu erzählen, was der Newsletter denn alles für den Leser in Zukunft bieten wird:
    -News über Emailmarketing
    -Techische Grundlagen
    -Best Practice usw.

Bild

 

Fehlerhafte E-Mail Adressen?!

Ab wann möchten Sie die Anzahl Ihrer Kundendienstfälle reduzieren?

Kundendienstfälle kosten schnell 50 Franken und mehr. Mit unserem Webservice XQ:AddressCheck vermeiden Sie für nur 9 Rappen pro geprüfte Adresse 4-8 % der Kundendienstfälle. Es ist verblüffend, wie viele der über Online Formulare generierten E-Mail-Adressen falsch sind und eine E-Mail Zustellung verhindern.  Je nach Formular und Zielgruppe sind es 4-8% aller Adressen, die fehlerhaft sind. Eine der häufigsten Fehlerursachen sind dabei Tippfehler. Diese Fehler lassen sich am einfachsten finden, wenn sie den Teil einer E-Mail-Adresse betreffen, der nach dem @-Zeichen folgt, also die Domain und Top-Level-Domain. So wird beispielsweise statt bluewin.ch die Domain bluewein.ch eingegeben. Typische Domain-Tippfehler und Praxisbeispiele sind:

Bounce_AddressCheck

 

fehler small

Wie vermeiden Sie fehlerhafte E-Mail Adressen von Anfang an?

Mit XQ:AddressCheck können Sie die Fehlerrate eingegebener E-Mail-Adressen substanziell senken:

1. Der Webservice kann in jedes Online Formular, etwa einer Newsletter-Anmeldeseite oder der Bestellseite eines Online Shops, integriert werden.

2. Die E-Mail Adresse wird direkt bei der Eingabe des Internetnutzers geprüft.

3. Bei einer fehlerhaften Adresse erhält der Nutzer ein Feedback, damit er den Fehler leicht korrigieren kann.

Somit eröffnet Ihnen XQ:AddressCheck den Weg zu mehr und besseren E-Mail Adressen.

pic_address-check_adressvalidierung

 

XQ:Adresscheck Demoversion:

Hier können Sie den XQ:AddressCheck ausprobieren!

Kunden wie IKEA Schweiz oder Payback haben sich schon für diese Dienstleistung entschieden.

Loyalty Marketing a la Adobe Digital – haben die eine Lösung?

Freundliche Einladung einer Firma Adobe Digital zum Thema Loyalty Marketing, “…so funktioniert es” mit der Bitte doch eine Studie herunterzuladen.

Jetzt stören mich dabei einfach 2 Sachen, die manchmal doch so wichtig sind. Der Absender. Ich habe mal im Direct bzw. Dialog Marketing erfahren, jede Botschaft braucht einen Absender, möglichst aus Fleich und Blut, damit man mit einer Person interagieren kann. Hier fehlt Adobe scheinbar eine oder die verantwortliche Person.

Wenn ich ganz unten weiterlese erfahre ich auch, dass die Email scheinbar aus Ireland kommt. Schön, zu wissen.

Ich bekomme immer mehr Newsletter, die so unpersönlich sind, dass ich nicht weiterlese…, schasde Chance vertan.

Wenn ich dann nach allen Bildern auch noch die Anrede sehe, frage ich mich, warum können Sie meinen Nachnamen, den Sie kennen nicht Gross-Klein umsetzen. Naja, kann natürlich sein, dass sie wissen, dass ich immer nur Kleinbuchstaben verwende, was ja zu Zeiten vom Bauhaus in Deutschland ja gang und gebe war…

Als neugieriger Mensch klicke ich weiter und komme auf die folgende Page (Achtung, jetzt werden die Marketingmanager(-innen) schon nervös wegen der Klickrate, die die Kampagne erzeugt.

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Jetzt befinde ich mich in der Adobe Marketing Cloud. Schön zu wissen. jetzt muss ich einige Felder ergänzen, um an die Studie zu gelangen. Gut sage ich mir, aber keines der Felder wird scheinbar geprüft?

Naja, kochen halt auch nur mit Wasser. Wer die Studie liest wird feststellen, die Ergebnisse sind wenig nachvollziehbar, es fehlt an Budgets, Kampagnetypen, wirklichen Respondern, abgesprungenen Kunden, Kunden die inaktiv wurden.

Ich frage mich, wenn man in Märkten mit wenigen Kunden arbeitet, wie viele Kunden kann ich durch dieses Giesskannen-Marketing vergraulen?

Die Studie habe ich angefügt, wer Sie lesen möchte, ohne sich zu registrieren. Hier ist der Link

Freundlichst Ihr Martin Lange

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E-Mail Personalisierung 2.0

Die Swiss Online Marketing Messe liegt nun schon eine Weile zurück, doch das Thema “E-Mail Personalisierung” ist aktueller denn je und für viele Unternehmen eine Herausforderung. Für alle, die den spannenden Vortrag dazu auf der Messe verpasst haben, hier die Präsentation von XQueue Geschäftsführer Frank Strzyzewski zum downloaden.

XQueue Geschäftsführer Frank Strzyzewski über E-Mail Personalisierung 2.0 – Swiss Online Marketing 2014

Frank Strzyzewski, Geschäftsführer von XQueue auf der SOM 2014
Frank Strzyzewski auf der SOM 2014