Studie “Wachstumshebel Datenmanagement 2021”

CRM und Onlineshop sindnichtverbunden

In unserer aktuellen Studie zusammen mit unserem Partner der Omikron Data Solutions GmbH in Pforzheim, ging es um das Thema Datenmanagement und inwieweit dieses ein Wachstumsmotor für Firmen, gerade in der aktuellen Zeit von Corona seinnnte.

Hier 5 Punkte aus meiner Sicht, die es noch in 2021 anzupacken gilt

1. On- und Offlineplattformen

Die Verbindung von On- und Offline-Plattformen muss gewährleistet werden. Firmen aus dem Retail, die erst jetzt in den Onlinehandel einstiegen, sehen nur einen Teil ihrer Kunden. Entscheidungen zum Kundenwert sind sonst nicht abbildbar, also diese Systeme zusammenführen. Omikron hat mit dem Data Quality Server ein Tool welches helfen kann.

2. Datensilos

Wer diese noch im Unternehmen hat, sollte beginnen diese möglichst noch in 2021 auflösen. Weder Kunden werden sonst richtig betreut, noch können die Mitarbeiter adäquat handeln. Es gibt heute Datenplattformen, als Softwaretools, die helfennnen die Silodaten zugreifbar zu machen. Ziel eine 360 Grad Sicht des Kunden. Man kann das über eine Customer Data Platform lösen, neudeutsch CDP oder eine Lean MDM.

3. Datenqualität

Ohne Strategie zur Nutzung der Daten im Unternehmen ergibt sich keine Datenqualität. Man muss hier von der Nutzung ausgehen. Vielfach werden in Unternehmen die falschen Daten gepflegt. Es macht z.B. keinen Sinn, postalische Daten zu pflegen, wenn die Kommunikation per E-Mail erfolgt. Über 80 % der Teilnehmer der Studie sehen hier Handlungsbedarf. Erfahrungsgemäss leiden viele Datenbanken schon hier unter 2-4 % Fehlerquote. Wer hier Hilfe braucht, wir unterstützen gerne.

4. Artikelstammdaten

Der nächste Gau in einer Unternehmung, denn wer hat schon eine Idee, welche Daten und Informationen nachher benötigt werden, für Webshop, das PIM oder Affiliate-Marketing
Normierungen spielen hier eine immer grössere Rolle.

5. Datenschutz und Datenzugriff

Der Datenschutz macht es Unternehmen nicht einfacher, führt er doch zu teilweisen Zugriffsproblemen in den Unternehmen. Abteilungen und Mitarbeiter müssen jederzeit darauf zugreifennnen, solange diese systemrelevant für den eigenen betrieb sind. “Suchen Sie noch oder arbeiten Sie schon”, könnte ein Slogan heissen, denn Mitarbeiter suchen pro Jahr ca. 170 nach den für den Vorfall benötigten Daten. Verschlüsselungen drosseln übrigens die Suchgeschwindigkeit. Auch hier kann die Technik der Omikron helfen.

Noch Fragen, wir helfen gerne. TP Winkel. 

 

Die Studie können Sie direkt unten als PDF bestellen. Formular ausfüllen und Sie erhalten einen Download-Link.

 

wachstumshebel Datenqualität (3)

Durchschnittlich 10 % Verlust pro Jahr von validen Postadressen in der Schweiz bei Pflege mit der Post

USTAT2 unbekanntverzogen

Postalische Empfängeradressen haben in der Vergangenheit in der Kundenkommunikation an Bedeutung verloren, spielen aber vermehrt eine Rolle, da der Onlinehandel diese zwingend benötigt. Wer seine Bestände in der Schweiz mit Dienstleistungen der Schweizer Post pflegt (MatchMove oder Webservices) verliert pro Jahr ca. 10% der gültigen Adressen durch Umzug. Das obige Beispiel aus dem Handel zeigt das deutlich auf. So ist der prozentuale Anteil erst gesunken steigt aber seit 2017 wieder an auf bis zu 15 %.

Grund, die Post CH AG erhält zum einen keine Umzugsmeldungen mehr durch den Kunden oder, der Kunde untersagt die Weitergabe der Information. Wir haben bei vielen unserer Kunden schon vor der Unzustellbarkeit Massnahmen ergriffen, die über Kommunikation versuchen den Kunden dazu zubewegen, seine Daten selbst aktuell zu halten. Viele von Ihnen wissen, wie schwer das ist. Daher muss hier aus Kostengründen auch der Fokus auf den guten bzw. wertvollen Kunden gelegt werden. Diese zu verlieren schmerzt Firmen besonders.

Wer ein CRM betreibt, möchte den Kunden ja in seinem Lebenszyklus mit der Firma/ der Marke behandeln und dementsprechend kommunizieren. Da viele Firmen Umzugsdubletten nicht sauber erkennen, werden diese Kunden dann vielleicht sogar als Neukunden behandelt und noch schlimmer, sie haben ab dann 2 Profile in der Kundendatenbank. Bonitätsdienstleister liefern Ihnen dann ebenfalls fehlerhafte Daten.

Zum einennnen wir für Sie leicht diese Umzugsdubletten identifizieren, damit Sie diese zusammenführennnen. Ein einfacher Abgleich schafft hier Klarheit.

Zum anderen haben wir uns einen Lösungsansatz ausgedacht, solche Kundenbestände nachtglich zu referenzieren.. Wir suchen momentan noch Testkandidaten. Wer interessiert an einem Test wäre, kann gerne auf uns zukommen.

tp/ml

#touchpoints pflegt und optimiert seit 1999 Kundendatenbestände ob B2C oder B2B

Wo sind die Online-Käufer in der Schweiz?

Activity Index 1

Wertet man die adressierten Zustellungen der Firma Quickmail auf Basis PLZ aus, ergeben sich interessante Bilder, denn was man hier sieht sind die Haushaltungen und deren Affinität für den Versand- bzw. Onlinehandel. Was ist an den Daten von Quickmail interessant. Was sich sicherlich viele gedacht haben ist, dass die meisten Haushaltungen in der Schweiz aus den Städten und Agglomerationen kommen und nicht aus den Berggebieten. Dem ist so. Was aber sonst noch auffällt ist die höhere Affinität für den Versandhandel.. Das war schon von 20 Jahren so, haben doch Firmen im Modebereich Firmen wie Cyrillus oder La Redoute diese Kunden mit Mode aus Frankreich beglückt, Waren Kunden interessiert an Produkten von Vedia oder Fotolabo. Die Affinität ist geblieben,

Was auch auffällt ist, dass in den Berggebieten deutlich weniger Affinität für den Versandhandel vorhanden ist. Das bezieht sich natürlich nur auf die Grundgesamtheit der Haushaltungen in einer Postleitzahl. Das Tessin wird seit Jahren in der Kommunikation der grossen Player vernachlässigt, was sich auch in den Zahlen zeigt.

Mittels eines solchen Index, der granular und anonym bis auf das einzelne Haus hinuntergeht, kann man die Haushaltungen jetzt so adressieren, wo die Affinität höher aus fällt. Im Gegenzug kann man in den Gebäuden mit niedriger Affinität davon ausgehen, eher Shopkäufer zu adressieren. Wir schätzen diese Daten auch als Filter für Mailings. Egal ob man diese adressiert oder über Quickmail auch teiladressiert und damit kostennstiger einsetzen möchte. Vorteil diese Werbeformen umgehen den Stopwerbekleber.

Quickmail wurde als Wettbewerber zur Schweizerischen Post gegründet und hat damit begonnen Versandhandelskataloge zu verteilen und Briefsendungen > 50 Gramm, meist von Auftraggebern aus dem Versandhandel. Die Datennnen also durchweg als Index genutzt werden.

Wer seine Mailings oder Kommunikationen von uns mit dieser Methode verbessern möchte oder (nach der Pandemie) auch neue Shopkäufer ansprechen möchte, kann gerne auf uns zukommen.

tp/ml 1/21

10 Punkte für bessere Daten

CustomerJourney Datenpunkte

Über die #CustomerJourney werden heute Daten generiert und das meist digital. Im Falle von Kundendaten erfahrungsgemäss über Webformulare. Die Strategie ist hier seit je her so viel wie möglich Daten über den Kunden zu sammeln, was aber bei vielen unserer Auftraggeber zu Datenproblemen führt, da bestimmte Daten zukünftig wenig oder gar nicht verwendet werden. Die folgende Punkte sollen helfen Fehler zu vermeiden und bestimmte Datenfelder mit Priorität zu sammeln:

  1. Webformulare (Anmeldungen/Datenerhebung)
    Wer Webformulare einsetzt, muss sicherstellen, dass die Daten, die erhoben werden, auch wirklich benötigt werden. GDPR/ DSGVO schreiben Minimalismus vor und führen dazu, sich auf die wesentlichen Daten in der Kommunikation mit Kunden zu konzentrieren. Momentan sind das E-Mailadressen (Achtung Trend zur Zweit-Adresse) und Mobilenummern. Sowie die dafür notwendigen OPT-Ins. Machen Sie es den Kunden einfach die Formulare auszufüllen und prüfen sie die Einträge direkt gegen die Kundendatenbank.
  2. E-Mail-Adressen
    Lassen sich prüfen einerseits auf Konvention (muss ein «@» eine Domain und einen Punkt enthalten sowie prüfbare Annexe, z.B. .de, .com, .org oder .swiss, andererseits auf Zustellbarkeit mit einem E-Mail-Adresschecker, der die Daten an die jeweiligen Mailserver sendet, ohne eine E-Mail mit zusenden. E-Mail-Adressen sind unabdingbar für die Bestellung und Bestätigungen eines Kaufes im eShop (Transaktions-E-Mails), dienen zudem bei vorliegendem OPT-In auch zur Kommunikation und der Steuerung des Kunden.
  3. Postadressen /(Georeferenzierung)
    Bei den Postadressen muss man 3 Adresstypen berücksichtigen; Bestelladresse, Lieferadresse, Rechnungsadresse. Im B2C kann sollte man diese zum Zeitpunkt einer Lieferung/Bestellung prüfen. Die Kosten für eine solche Prüfung sind nicht zu unterschätzen. Im B2B kann das schwieriger sein, weil Referenzverzeichnisse nicht alle Filialbetriebe kennen. Es lohnt sich zu überdenken, wann und für welchen Zweck genau benötige ich die Adresse. Manche unserer Kunden setzen nur noch von der Post als zustellbar gekennzeichnete Adressen ein. Das führt dazu, dass ein teil der bestehenden Kunden von der Kommunikation ausgeschlossen werden.
  4. Dubletten (Erweiterte Erkennung nicht nur E-Mail)
    Dubletten kommen in jedem Adressbestand, aber auch Artikelstamm, vor. Man kann sich schützen und diese regelmässig prüfen. Empfohlen ist das immer bei der Anlage einer neuen Adresse, eines neuen Artikels. Viele Dubletten-Typen lassen sich sofort erkennen, bei einer Umzugsdublette ist das schwieriger, es sein denn, ich finde Gemeinsamkeiten in weiteren Datenfeldern, wie Geburtstag, E-Mail und/ oder der Mobilenummer. Ob man für die Entdeckung nun Software mit Phonetik, Fuzzy oder FACT Algorithmenoder deren Kombination – einsetzt, kommt auf den Einsatzzweck an. Nicht ausreichend sind reine Matching-Systeme. Diese filtern höchstens Identdubletten zu Tage. Für User einfach zu nutzen ist die Möglichkeit der Zusammenlegung von Kunden z.B. in einem CRM basierend auf den gefundenen Dubletten der oben genannten Software-Tools.
  5. Bonität
    Die Bonität einer Person kann mit einfachen Tools gebildet werden, z.B. aus der Wohnsituation (klar identifizierbare Adresse), regelmässigen Bestellungen und Zahlungen und ähnlichem.
    Tiefer gehen externe Bonitätsanbieter (Bisnode/CRIF/Schufa/Intrum etc.) Natürlich kann man auf deren Referenzlisten zugreifen, was den Prozess der Prüfung vereinfacht, man muss hier aber auch damit rechnen, dass die Referenzauskünfte keine ausreichenden Daten zu dem jeweiligen Käufer anbieten kann.
    Auch Bonitätsanbieter arbeiten mit Listen, die schnellsten falls täglich angepasst werden. Die Information, die sie erhaltennnte also fehlerhaft sein.
    Da es grosse Preisunterschiede in den Bezugsmodellen der Bonitätsanbieter gibt, lohnt es sich diese vertieft anzuschauen.
    Wenn bei einem Kauf der Haushalt als Ganzes einen negativen Eintrag/Vermerk hat, nehmen sie die anderen Personen nicht in Sippenhaftung, sondern bieten sie im Zweifel andere Zahlarten an.
  6. Telefonnummer/Festnetz oder IP-Telefonie
    Die Festnetznummer eines Haushaltes ist nur noch in 30 % der Fälle im elektronischen Telefonbuch sichtbar. Bei einer älteren Kundschaft mag es Sinn machen, ansonsten lohnt die Speicherung dieser Nummer immer weniger ausser zu Servicezwecken, Lieferung. Im B2B ist das anderes weil die Telefonbucheinträge der Firmen bestehen bleiben, vielfach aber mittlerweile von Google und anderen Anbietern besser betreut werden.
  7. Kauf/Lieferung
    Eine gute Chance den Kunden nach mehr Daten zu fragen und diesen gegebenenfalls auch in ein Cross- oder Upselling zu bewegen. Fragen nach der Mobilenummer neben der E-Mail kostet nichts, bringt aber viel im Ablauf mit dem Kunden z.B. bei der Lieferung. Im eCommerce endet der Kaufprozess erst mit der Lieferung. Sie sind verantwortlich die Kommunikation zum Kunden bis zur erfolgreichen Lieferung durchzuführen. Überlassen Sie das nicht dem Spediteur.
  8. Umzugsmeldung/Adressänderung
    Eine Umzugsmeldung ist in erster Linie eine Chance auf einen zusätzlichen Verkauf, denn Haushalte sind bereit hier grössere Summen Budget einzusetzen. Umgler-Adressen gilt es mit dem Zeitpunkt der Änderung (ALT/NEU) zu archivieren. Mit einer einfachen Änderung in der Datenbank ist es nicht getan. Man verliert sonst Kundeninformationen und gerät in Gefahr aus anderen Systemen einen zweiten Datensatz anzulegen und damit doppelt zu führen (Umzugsdublette). Unternehmen die Fremddaten von einem Adressbroker für die Neukundenakquisition beziehen, sollten die Archivdaten (Alte Adressen in einen Negativliste/ Blacklist) führen.
  9. Bounce(s) /Nicht zugestellte E-Mails
    Bounces sind nicht zugestellte E-Mails z.B. aus Newslettern, die dem Empfänger/ Kunden technisch nicht zugestellt werden konnten. Softbounces sind Rückmeldungen, dass der Empfänger gerade abwesend ist, Hardbounces, wenn die E-Mail mit einer Fehlermeldung zurückkommt.
    Hardbounces entstehen, wenn die empfangenden E-Mail-Server im Internet nicht erreichbar sind. Das passiert z.B. bei Unterhaltsarbeiten an der Netzinfrastruktur. Hier hat sich bewährt, Bounce Adressen regelmässig auf Zustellbarkeit zu prüfen. Es gibt Software-Checker, die die Zustellbarkeit prüfennnen, ohne ein E-Mail versenden zu müssen. Achtung Hardbounces sollten nicht wiederholt in E-Mail-Newslettern eingesetzt werden. Das schadet der Reputation und führt zu schlechteren Zustellzahlen. Hardbounces sind zudem unangenehm, da der Kunde ja weiterhin Kommunikationnscht. Überlegen Sie wie Sie diese Kunden z.B. über einen anderen Kanal erreichennnen (z.B. SMS/Mobile), um deren neue E-Mailadresse zu erhalten.
  10. Mobilenummer
    Das neue Datengold führt Sie direkt oder meist indirekt auf das neue Mobile ihrer Kunden. Sie erreichen den Kunden, ob für Fragen zur Bestellung oder Lieferung. Dabei kann man auch Messenger-Apps wie z.B. WhatsApp oder Google Messages einsetzen. Mobilenummern benötigen in der Datenbank ein einheitliches Format für die Drittsysteme, ob kanonisch (Microsoft) oder internationale Formate wie von Google können Verwendung finden. Wichtig ist hier, dass alle beteiligten Personen im Kundenkontakt wissen, wie diese Nummern (Regel) zu erfassen sind, was aber auch für die anderen Erfassungsregeln gilt.

Erfassungsregeln für Daten
Datenregeln im Unternehmen, wie die Daten zu erfassen sind, helfen die Qualität hoch zu halten. Mitarbeiter, die wissen, wie wichtig eine E-Mailadesse, UID- oder Mobilenummer für die Unternehmung ist, werden darauf Acht geben.
Unterstützen sie die Mitarbeiter mit Formatierungstools in Applikationen oder der Hinterlegung von Referenzdaten, um das Anlegen der Daten zu unterstützen.

Datenqualität und Softwaretools
Es gibt nicht die allumfassende Lösung, aber die heute auf dem Market befindlichen Systeme, decken einen Grossteil der Anforderungen an eine Datenqualitätssoftware ab. Bewährt haben sich Cloud – oder Serverdienste, die über die gängigen Schnittstellenprogramme angesprochen werdennnen und in die Datenprozesse einer Firma einfach eingebunden werdennnen. Viele der Dienste kann ich auch als Service beziehen, was die Anfangsinvestitionen geringhält.

Strategie
Unsere Empfehlung wäre mit dem Ziel zu starten die wesentlichen Datenfelder der Kunden zu sammeln, zu pflegen und damit profitabel zu arbeiten. Mit jeder Adresse und Kundenkommunikation steigt der Umsatz und damit die Möglichkeit Altdaten zu reaktivieren, wenn sinnvoll. Wer sicher gehen will holt sich Hilfe in Form von Knowhow, Services oder Softwaretools.

TP/122020 ml

Attraktive Sommerpreise – Standortmarketing

Standortmarketing Ablauf Sommer 2020

Um den – wie wir selbst – von Corona gebeutelten KMU entgegenzukommen, haben wir die Preise für die Dienstleistungen im Standortmarketing gesenkt.

Es gibt 3 KMU-Module:

1. Überprüfung Auffindbarkeit eines oder mehrerer Standorte

2. Optimierung der Auffindbarkeit eines oder mehrerer Standorte

3. Wettbewerbssituation an Ihrem Standort/ Ihren Standorten.

Sie können jetzt von den Sommerpreisen profitieren und ihren Eintrag kostennstig aufmöbeln lassen.

Standortmarketing Preisliste Sommer2020

Momentan läuft zudem die Aktion kostenfreier Konkurrenzcheck.Machen Sie sich selbst ein Bild von der aktuellen Situation.

Ihr Firmenstandort und ihre Auffindbarkeit auf Google – Wollen Sie wissen wie man die verbessern kann?

Standortmarketing zürich-ranking-3

Es sind manchmal die kleinen Dinge, die helfen von Kunden gefunden zu werden.

  1. Wer in Google mit seinem Standort/Geschäft gefunden werden will, muss richtig eingetragen sein in #GoogleSearch oder #GoogleMaps.
  2. Menschen suchen nach Tätigkeiten nicht nach Firmennamen. Ein Firmenname wird nur gesucht, wenn man die Firma kennt. In 70 % der Suchen ist das nach unserer Erfahrung nicht der Fall. Ansonsten müssen Sie ihre Eintragungen optimieren.
  3. Wer dann wissen will, ob er mit den für seine Firma definierten Schlüsselwörtern (Keywords) gefunden wird (Maler, Elektriker, Stahlhandel etc) und,
    an welcher Stelle er im Ranking bei Google steht, braucht vielleicht unsere Unterstützung., denn ihre Wettbewerber schlafen nicht.

Wir bieten im Juli eine kostenlose Analyse ihres Standorts/ Geschäfts an der Postadresse inkl einem Schlüsselwort an und senden Ihnen das Ergebnis Ihres Standorts zu.
Dafür benötigen wir Firmenname und Postadresse. Profitieren sie von dieser kostenfreien Möglichkeit mehr über ihr Ranking bei Google zu erfahren.
Konkurrenz überprüfen | Standortmarketing

 

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Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter.

standortmarketing.org ist eine Dienstleistung der Touchpoints GmbH, Winkel Schweizer Qualität seit 1999

Macht die Werbung auf Search und Local noch Sinn?

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Die Situation der Suchmaschinenbetreiber in der Schweiz hat sich mal wieder ein wenig verändert.

Während Google auf über 95 % wächst (Statista 1.2020) machen die anderen Suchmaschinenanbieter nur noch 5 % vom Traffic, wobei davon Bing /Microsoft schon 2.5 % Anteil hat. Jetzt muss man sich fragen, wass sind die Ursachen und was heisst das für Werbetreibende.

Die Ursachen für die Dominanz von Google liegen sicherlich in dem Bekanntheitsgrad und der Verbreitung der Google Suche auf Android Phones & Tablets (Auf diesen ist die Suche bei Google in der CH voreingestellt). Natürlich erhält der Suchende hier auch die Ergebnisse, die man sucht. Andere Suchmaschinen habenngst nicht ein solche Vielfalt oder spielen diese nicht aus. Verzeichnisanbieter und sie alte Dominanz Search.ch spielen immer weniger eine Rolle.

Was ist aber mit Search und Local?

Search.ch war früher Suchmaschine und Verzeichnisdienst, Local eigentlich ein Verzeichnisdienst für Telefonbucheinträge. Beide Dienste gehören heute einem Besitzer. Wenn man heute eine klassische Suche ausführt in Google und nach Produkt und Ort sucht, wie z.B. “Schuhe Bülach” bekommt folgende Information von Google:

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In den meisten Fällen schaffen es Search und Local noch im unteren Bereich der Suchergebnisse zu erscheinen. Wenn ich aber dort nur weitere Ergbisse aus meinem Verzeichnis auflisten kann wird der suchende Kunde dort nicht oder nur wenig klicken. Das liegt an dem oberen Ergebnisfeld von Google, dass mir schon mögliche Geschäfte anzeigt. Der suchende Kunde wird mit zielmlicher Sicherheit auf einen der oberen Standorteinträge klicken. Wenn er nur dort anrufen möchte sieht er sofort die telefonnummer.
Es gibt also eigentlich keinen Grund noch auf die Verzeichniseinträge von Search und Local zu klicken..

Was heisst das aber jetzt für die Werbetreibenden und Verzeichnisanbieter?

Der Konsument möchte schnelle Informationen und nimmt schliesslich den Anbieter, der gute Ergebnisse liefert. Das erklärt wahrscheinlich die Übermacht von Google, un deren Benutzerfreundlichkeit. Mir dem Entscheid von Search als Suchmaschine auf die Inhalte von Google zu setzen, hat man hier viele Möglichkeiten verloren, den suchenden Kunden zu lenken. Local ist da in einer noch schlechteren Position, denn im Verzeichnis (wie auch in Search) sind ja heute nur noch rund 50 % der 3.8 Mio HH in der Schweiz überhaupt eingetragen. Telefonbucheintrag ade.

Search und Local laufen mit ihren Verzeichnseinträgen also hinterher und warum soll ich als Firma für diese Verzeichnisse Geld ausgeben, wenn der Kunde mch hinterher über Google findet. Wir können nur jedem raten hier mal über die Bücher zu gehen. Wer zukünftig gefunden werden will schafft das nicht über die alten Anbieter. So oder so kommen wir heute an Google nicht mehr vorbei. Es gilt dort richtig auffindbar zu sein, wo meine Kunden suchen. Haben Sie schon Ihre Standorte in Google optimiert?