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IKEA

Bessere Datenqualität für IKEA FAMILY

Ausgangslage
Wie kommt eigentlich die IKEA FAMILY Card zum Kunden? Hier sind die Optimierer von touchpoints gefragt mit denen IKEA seit 2003 zusammenarbeitet. Immer mehr Kunden möchten Teil der IKEA FAMILY werden, die jeden Monat um mehrere tausend Mitglieder wächst.

Wie verarbeitet IKEA all die FAMILY Card Anträge und Adressmutationen effizient? Und wie kommt die Karte so schnell wie möglich zum Kunden nach Hause?

Optimierungsvorschlag
Die Optimierer von touchpoints unterstützen IKEA bei der Erfassung und dem Abgleich der Kundendaten mit Referenzdaten. Sie legen Dubletten zusammen und ergänzen fehlende Daten.

Ergebnis
IKEA hat nun eine kürzere Verarbeitungszeit der Kundendaten, eine bessere Datenqualität mit nur noch 0,02% Dubletten und 30% weniger Kosten. Und die IKEA FAMILY Card ist nun in weniger als einer Woche beim IKEA FAMILY Kunden.

Mehr E-Mail Adressen für IKEA Schweiz dank Bounce-Reaktivierung

Ausgangslage:

Der E-Mail Adressbestand von Ikea Family zählt 146‘067 Bounce Adressen, die nicht mehr für E-Mailings verwendet werden. Grundsätzlich existieren zwei Arten von  Bounce Adressen: Hard Bounces (permanente Unzustellbarkeit) treten auf, wenn die verwendete E-Mail-Adresse falsch ist. Dies kann zum Beispiel von einem Erfassungsfehler im Callcenter herrühren oder die angegebene E-Mail-Adresse verweist auf einen E-Mail-Account, der inzwischen geschlossen wurde. Soft Bounces (temporäre Unzustellbarkeit) liegen vor, wenn die E-Mail-Adresse vorübergehend nicht angesprochen werden kann, zum Beispiel weil der Posteingang eines Empfängers „übergelaufen“ ist oder ein Autoresponse aktiviert ist, weil der Empfänger im Urlaub ist.

Aufgabe:

Touchpoints verhilft IKEA Schweiz in zwei Schritten zu weniger Bounce Adressen und somit zu mehr verwendbaren E-Mail Adressen.

  1. Schritt: Manuelle Adresskorrekturen

Die Schweiz hat im Vergleich zu den EU-Ländern bis jetzt noch eine vergleichsweise lockere Gesetzgebung im Bereich E-Mail Marketing. So dürfen z.B. E-Mail Adressen, die einen Tippfehler aufweisen (z.B. bluwein.ch statt bluewin.ch), korrigiert werden. Touchpoints hat die 146‘067 Bounce Adressen nach typischen Standardfehlern in der Domain sowie Subdomain überprüft und korrigiert.

  1. Schritt: Batch AdressCheck

Mit dem XQ:AddressCheck, einer E-Mail Applikation von XQ:Maileon, wurden die Bounce Adressen überprüft. Grundsätzlich sind zwei bis zehn Prozent der nach Bounces deaktivierten E-Mail Adressen zu einem späteren Zeitpunkt wieder erreichbar. Dank den wertvollen Informationen über die Verfügbarkeit und Erreichbarkeit einer E-Mail Adresse, welches XQ:AddressCheck liefert, können reaktivierbare E-Mail Adressen erkannt werden.

Ergebnis:

Von 146‘067 Bounce Adressen konnten 10% (14‘634 Adressen) manuell korrigiert werden und 20.3% (29‘595 Adressen) sofort wieder reaktiviert werden. Somit kann Ikea Schweiz 30.3% (44‘229 Adressen) der als Bounce markierten Adressen wieder für künftige E-Mailings nutzen. Damit weiterhin möglichst viele E-Mail Adressen genutzt werden können und der Bounce Bestand auf dem Minimum bleibt, prüft Touchpoints zukünftig zweimal im Jahr die bestehenden Bounces auf reaktivierbare E-Mail Adressen.