Face To Face

Dieser Begriff erscheint im Zusammenhang mit Interviewtechnik. Face To Face bedeutet “von Angesicht zu Angesicht”. Fragender und Befragter können hierbei alle Ebenen menschlicher Kommunikation (Sprache, Mimik, Gestik, …) nutzen. Sehr enger Bezug zu CAPI. auch Face-To-Face bedeutet “von Angesicht zu Angesicht”. Fragender und Befragter können hierbei alle Ebenen menschlicher Kommunikation (Sprache, Mimik, Gestik, etc.) nutzen. Beim F2F-Marketing wird direkt auf den Kunden und seine Signale eingegangen. Dadurch erhält man laufend Feedback.

Faktorenanalyse

Die Faktorenanalyse ist ein multivariates Analyseverfahren zur Datenverdichtung und unterstützt den Positionierungsansatz bei der Identifikation der von den Kunden wahrgenommenen Position im Gesamtmarkt der vom Unternehmen angebotenen Leistung. Sie filtert bei Marktforschungsumfrageergebnissen Abhängigkeiten zwischen den abgefragten Eigenschaften einer Leistung heraus und identifiziert hinter den Kriterien stehende Superfaktoren, die den Eigenschaftsraum des Positionierungsmodells aufspannen. auch Datenreduzierendes Verfahren bei dem aus einer Vielzahl von Merkmalen übergeordnete Merkmale, sog. Faktoren, errechnet werden. In der Marktforschung wird die Faktoranalyse häufig verwendet, um Konsumenten eines bestimmten Produktes, einer Produktgruppe oder konkurrierender Produkte hinsichtlich ihres Entscheidungsverhaltens, der Kaufmotivationen und der Markenauswahl nach marktrelevanten Gruppen zu segmentieren.

Forecast

Begriff für die Planung der Vertriebsziele. Forecast deshalb, da aus vergangenheitsbezogenen Daten voraussichtliche Entwicklungen abgeleitet werden. Diese Prognose wird dann auf unterschiedlichste Art und Weise dargestellt, wie z.B. erwartetes Umsatzplus pro Vertriebler, Erlössteigerung pro Produktgruppe, geplante Umsatzsteigerung gesamt und prozentual im Vergleich zu Vormonat oder -quartal, etc. auch Aus Daten aus der Vergangenheit werden zukünftige Entwicklungen abgeleitet und so eine Prognose erstellt.

Franchise

Beim Franchising vergibt ein Franchise-Geber (auch Systemgeber genannt) an Franchise-Nehmer, die selbständig agierende Unternehmer sind, das Recht, mit eigenem Kapitaleinsatz Waren oder Dienstleistungen anzubieten, die der Systemgeber bereitstellt oder entwickelt hat. Es gibt dabei verschiedene Formen, die manchmal nicht eindeutig zu trennen sind:
Vertriebsfranchising: Franchise-Nehmer verkauft bestimmte Waren in seinem Geschäft, das den Namen des Franchise-Gebers trägt und dessen Marketing er nutzt. (Beispiel: Fast-Food-Kette Mc Donalds)
Dienstleistungsfranchising: Hier bietet der Franchise-Nehmer Dienstleistungen unter der Geschäftsbezeichnung des Gebers an und verpflichtet sich, bestimmte Richtlinien und Vorgaben einzuhalten.
Produktionsfranchising: Nach Anweisungen des Franchise-Gebers stellt der Nehmer eine bestimmte Ware selbst her und verkauft diese unter dem Warenzeichen des Franchise-Gebers. (Beispiel: Coca Cola Getnkeabfüllbetriebe) auch Anderer Begriff für Konzessionsverkauf, der eine Mischung aus indirektem und direktem Verkauf ist. Ein Franchisegeber stellt einem Franchisenehmer gegen Entgelt die regionale Nutzung eines Geschäftskonzeptes zur Verfügung. Dazu gehören oftmals die Nutzungsrechte an Warenzeichen, Warenmustern und die Vermittlung von Know-How. Es gibt dabei verschiedene Formen, die manchmal nicht eindeutig zu trennen sind: – Vertriebsfranchising: Franchise-Nehmer verkauft bestimmte Waren in seinem Geschäft, das den Namen des Franchise-Gebers trägt und dessen Marketing er nutzt; Beispiele: Mc Donald’s, Burger King, Subway, Hotelketten wie Hilton; – Dienstleistungsfranchising: Hier bietet der Franchisenehmer Dienstleistungen unter der Geschäftsbezeichnung des Gebers an und verpflichtet sich, bestimmte Richtlinien und Vorgaben einzuhalten; Beispiel: Musikschule; – Produktionsfranchising: Nach Anweisungen des Franchise-Gebers stellt der Nehmer eine bestimmte Ware selbst her und verkauft diese unter dem Warenzeichen des Franchise-Gebers; Beispiel: Abfüller von Coca-Cola

Front Office

Sehr gut vergleichbar mit CRM Software, wobei der Fokus beim Front Office mehr auf der vertrieblichen und servicelastigen Seite liegt und weniger auf Seite des Marketing. Der Begriff wurde eher von den Anbietern kaufmännischer Software geprägt, da deren ERP Applikationen entsprechend Back Office Lösungen darstellen. Unter Front Office Anwendungen versteht man Einrichtungen und Applikationen, die im Bereich E-Commerce dem direkten Kundenkontakt dienen; dazu zählen beispielsweise Automatic Call Distribution Anlagen (ACD) im Call Center oder CRM-Systeme. auch Bereiche von Dienstleistungsunternehmen, die in unmittelbarem Kontakt mit den Kunden stehen.