Gantt-Diagramm

Instrument des Projektmanagements bei dem ein Diagramm grafisch ein Projekt in Form von Balken auf einer Zeitachse darstellt. auch Instrument des Projektmanagements, bei dem ein Diagramm grafisch ein Projekt in Form von Balken auf einer Zeitachse darstellt, um den Projektstatus abzubilden. Darin werden auch grafisch die Fortschritte des Projektes dargestellt. Dieses Diagramm ist gleichzeitig auch ein gutes Kommunikationsmittel zwischen den verschiedenen Akteuren eines Projektes. Jede Aufgabe wird durch eine Zeile dargestellt. Die Spalten übernehmen die Funktion einer Zeitachse und stellen so Tage, Wochen und Monate dar.

Gemeinschaft

Website, auf der sich Surfer mit ähnlich gelagerten Interessen treffen und ihre Erfahrungen austauschen. Communities profitieren von dem Grundsatz, dass alle Teilnehmer zum Erfolg beitragen, indem sie ihr Wissen einbringen. Neben Communities, die für alle Interessenten offen stehen, existieren auch geschlossene Communities. Während sich die ersten Communities alle auf den B2C-Sektor konzentrierten, nutzen mittlerweile auch viele Unternehmen dieses Konzept im B2B-Bereich. Siehe auch Virtuelle Gemeinschaft. auch Sonderform der Gemeinschaft, die aus Menschen besteht, die sich via Internet begegnen, um sich dort auszutauschen. Surfer mit ähnlich gelagerten Interessen treffen sich auf Websites und tausche ihre Erfahrungen aus. Communities profitieren von dem Grundsatz, dass alle Teilnehmer zum Erfolg beitragen, indem sie ihr Wissen einbringen. Neben Communities, die für alle Interessenten offen stehen, existieren auch geschlossene Communities. Während sich die ersten Communities alle auf den B2C-Sektor konzentrierten, nutzen mittlerweile auch viele Unternehmen dieses Konzept im B2B-Bereich.

Geografische Informationssysteme

Komplexe Programme zur Visualisierung und Analyse von Daten mitumlichem Bezug in digitalen Landkarten, besonders für die Vertriebssteuerung interessant. auch Informationsprogramme zur Erfassung, Bearbeitung, Organisation, Analyse und Präsentation geographischer/raumbezogener Daten, sodass sie in einumliches Koordinatensystem gestellt werdennnen. Solche Systeme sind besonders für die Vertriebssteuerung interessant.

Geomarketing

Software für die Eruierung und Analyse von Kundenpotenzialen innerhald eines durch den Kunden vorgegebenen geografischen Raums. auch Marketingausprägung zur Entwicklung von Massnahmen oder Strategien unter Berücksichtigung geografisch differenzierter Fakten. Geomarketing verbindet mittels geographischen Informationssystemen Daten mit digitalen Landkarten. Dabei werden unternehmensinternen Informationen wie Kundendaten über Koordinaten in Gebiete transferiert und mit Markt- und Potenzialdaten verknüpft.

Gesprächsleitfaden

Vorgefertigter Text für ein Telefonat. Kann jedes Wort enthalten, das der Agent sagen soll oder auch nur eine grobe Richtlinie sein, die lediglich Anhaltspunkte enthält. Ein Hilfsmittel zur Unterstützung eines “Agent” bei der vollständigen und zielgerichteten Durchführung seines Gespräches. Oft auch ergänzt durch Argumentationshilfen. auch Vorgefertigter Text für ein Telefonat, bestehend aus groben Richtlinien oder Anhaltspunkten für den Agenten zur Unterstützung. Oft ist ein solcher Leitfaden auch durch Argumentationshilfen ergänzt.

Gläserner Kunde

Die Angst, zum gläsernen Kunden zu werden, wird vor allem durch das Internet neu belebt. Da es die Technologie prinzipiell ermöglicht, ganze Bewegungsprofile (wer ruft was zu welcher Zeit ab, und wo geht er dann hin) zu speichern, ist »Big Brother« nicht fern. Als das Werbenetz DoubleClick anndigte, Profile anbieterübergreifend zu Werbezwecken zu nutzen, gingen Verbraucherorganisationen daher auf die Barrikaden. Allerdings sind zumindest die deutschen Unternehmen den strengen Auflagen der geltenden Datenschutzbestimmungen unterworfen. Siehe auch Spuren, digitale. auch Ein Kunde, über den ein Unternehmen durch die Bekanntgabe seiner Daten beispielsweise mittels Kundenkarte sehr viel weiss. Solche Karten registrieren jegliche Kaufaktivitäten des Kunden. Diese Daten werden dann für Marketingaktivitäten verwendet, sodass man die Kunden, die immer mehr preisgeben, noch persönlicher ansprechen kann.

Gross Rating Point

Das ist ein Begriff aus der Mediaplanung und wird als Mass für den Werbedruck verwendet. Er stellt die Brutto-Reichweite in % dar. Die Berechnung des GRP erfolgt folgendermassen: Netto-Reichweite in % multipliziert mit den Ø-Kontakte (Durchschnittskontakte) = GRP. Etwas umgeformt, gilt auch die Formel: Brutto-Reichweite / Zielgruppenpotenzial x 100. auch Messgrösse für die Bewertung von Mediapnen, der als Mass für den Werbedruck verwendet wird. Es handelt sich um die addierte Anzahl der Kontakte ohne Berücksichtigung von Überschneidungen und wird in Prozent angegeben. Er stellt die Brutto-Reichweite dar. Die Berechnung des GRP erfolgt folgendermassen: Netto-Reichweite in Prozent multipliziert mit den Durchschnittskontakten = GRP. Etwas umgeformt gilt auch die Formel: Brutto-Reichweite / Zielgruppenpotenzial x 100.

Groupware / Team Software

Hier handelt es sich um Softwaresysteme, die die Gruppenarbeit über zeitlicht und/oder räumliche Distanz hinweg unterstützen. Deren Realisierung integriert die theoretischen Grundlagen, die im Rahmen von CSCW spezifiziert sind. auch Softwaresysteme, die die Gruppenarbeit über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg unterstützen. Deren Realisierung integriert die theoretischen Grundlagen, die im Rahmen von CSCW spezifiziert sind. Oft ein ganzes Bündel von Programmen, die u.a. E-Mail-Funktionen, Datenbank-Zugriffe und Dokumentverteilung realisieren.