Partner Relationship Management

Partner Relationship Management, kurz PRM, hat nichts weiter als Inhalt, als eine möglichst optimale Gestaltung der Beziehungen zu den Partnern eines Unternehmens zu erreichen. Der PRM Gedanke lässt sich direkt aus der CRM Philosophie ableiten, da die Mechanismen und Prozesse nahezu vollkommen identisch sind. Nur die Personengruppe ist eben eine andere auch Partner Relationship Management befasst sich mit den Beziehungen eines Unternehmens mit seinen Partnern. Es verfolgt das Ziel, diese Beziehungen optimal zu gestalten. Der PRM-Gedanke lässt sich direkt aus der CRM-Philosophie ableiten, da die Mechanismen und Prozesse nahezu vollkommen identisch sind. Nur die Personengruppe ist eine andere.

Permission Marketing

“Erlaubnis Marketing”. Definiert eine Form des Marketing, bei der eine Erlaubnis, Einwilligung des Kunden zu genau definierten Massnahmen besteht. Dies kann der Empfang von Newslettern sein, die Teilnahme an regelmäßigen Befragungen im Web oder der Empfang von Werbebotschaften über verschiedene Kanäle hinweg (SMS, Email, WWW, Telefon). Meist wird durch eine Kombination mit Incentivierung eine höhere Beteiligung und Akzeptanz bei den Kunden erreicht. Bei unerlaubten oder unerwünschten Emails spricht man von “Spam”. auch Aus dem Englisch stammender Begriff für ‘Erlaubnis Marketing’, bei dem der Kunde die Erlaubnis bzw. die Bewilligung zu genau definierten Massnahmen erteilen muss. Dies kann der Empfang von Newslettern sein, die Teilnahme an regelmässigen Befragungen oder der Empfang von Werbebotschaften. Das Einverständnis kann vom Kunden jedoch jederzeit widerrufen werden, da sich der Kunde seiner Rolle als Datenzulieferer immer bewusster wird.

Plagiat

Widerrechtliche Nachahmung eines Werkes auch Vom Plagiat, insbesondere der unzulässigen Produktpiraterie, sind die legalen Nachahmerprodukte zu unterscheiden.
Besonders schwierig ist das Erkennen von Plagiaten oder von Urheberrechtsverletzungen, wenn bei erfolgreichen Werken belletristischer Bestsellerautoren Dritte die Urheberschaft auf gewisse Grundideen und -themen, nicht jedoch deren fiktiv-literarische Umsetzung, beanspruchen und mit früher von ihnen verfassten Sachbüchern begründen. Es wird argumentiert, dass es sich nicht um Plagiate handelt, weil die Bücher ganz verschiedene Zielsetzungen haben. Zudem habe der Romanautor das Werk des anderen in solchen Fällen nicht im eigentlichen Sinne verwendet, sondern dort geäußerte Ideen und Themen inspirierten nur für seine fiktive Geschichte. Dennoch erörtern Gerichte derartige Vorwürfe häufig, da es meist um viel Geld geht.