Web 2.0

Websites mit Inhalten, die von den Nutzern in entscheidendem Masse selbst erstellt und bearbeitet werden und über welche sich die Nutzer mithilfe sozialer Software untereinander vernetzen. Typische Beispiele sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale wie Flickr und Youtube, soziale Online netzwerke wie Xing oder Facebook, Social-Bookmarking-Portale wie Delicious sowie Tauschbörsen und Politcommunitys. (Browser-)Spiele und virtuelle Welten wie Second Life können ebenfalls Web 2.0-Elemente beinhalten. auch Dieser Begriff steht für die interaktiven und kollaborativen Elemente wie auch für die veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Anstelle einer Ansammlung statischer Webseiten gibt es heute dynamische Seiten. Sonnen die Benutzer Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Masse selber erstellen, bearbeiten und verteilen. Dabei werden sie von interaktiven Anwendungen unterstützt. Einige Internet-Anwendungen werden direkt dem Begriff Web 2.0 zugeordnet: Wiki, Weblog, Podcast, soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook, virtuelle Welt wie Second Life, Social Bookmarks wie Delicious und Media-Sharing-Plattformen.

Website

Website (engl. Ort im Netz) bezeichnet im Internet den Ort einer Internet-Präsenz. Eine Website besteht meist aus mehreren einzelnen Webseiten (HTML-Dokumenten). Auf einer Domainnnen mehrere WebSites angesiedelt sein, z.B. “*claudias.radio.ch” und “*franks.radio.ch”. “radio.ch” wäre hier der Domain Name und “claudias.radio.ch” und “franks.radio.ch” wären die darauf angesiedelten Websites. auch Ganzes Projekt im World Wide Web, das meist aus mehreren Webseiten oder Dokumenten und anderen Ressourcen besteht. Eine Website besteht zumindest aus einer HTML-Datei, die in einem Verzeichnis im Pfad einer Domain liegt.

Website Tracking

Bezeichnet das Messen und Auswerten des Nutzerverhaltens innerhalb der Website. Die Tracking-Software misst die Besucherstme, die Anzahl Seitenaufrufe pro Besucher oder die Verweildauer pro Seite. Weiter stellt sie fest, welche Browser die Nutzer verwenden un von woher sie kommen. Auch Suchbegriffe, durch welche sie auf die Seite gestossen sind, werden aufgelistet. Tracking-Tools lassen somit auch Aussagen über den Erfolg von Partnerlinks oder Suchmaschinenmarketing zu. Die Auswertungen haben anonym zu erfolgen. auch Bezeichnet das Messen und Auswerten des Nutzerverhaltens innerhalb einer Website. Die Tracking-Software misst die Besucherstme, die Anzahl Seitenaufrufe pro Besucher, die Verweildauer pro Seite und das Navigationsverhalten innerhalb der Seite. Weiter stellt sie fest, welche Browser die Nutzer verwenden und woher sie kommen. Auch Suchbegriffe, durch welche sie auf die Seite gestossen sind, werden aufgelistet. Die Auswertungen haben anonym zu erfolgen.

Werbespot

Werbespots (auch Werbefilme genannt) gehören zur aufwändigsten Gattung der Business-Filme. Sie sind in der Regel zwischen 15 und 90 Sekunden lang und werden speziell für den Einsatz in TV und Kino erstellt, immer häufiger aber auch für den Einsatz im Internet. Werbespots richten sich normalerweise an Endverbraucher, da Massenmedien in der Regel eher Verbraucher als Geschäftskunden ansprechen. Spartenprogramme und das Internet bieten inzwischen allerdings die Möglichkeit auch Geschäftskunden direkt anzusprechen, so dass der Werbespot auch im B-to-B-Bereich an Bedeutung zunimmt. auch Kurzer Film, der eine Ware, eine Marke oder eine Dienstleistung bewirbt. In der Regel sind sie zwischen 15 und 90 Sekunden lang und werden speziell für den Einsatz im Fernsehen und Kino erstellt, immer häufiger aber auch für den Einsatz im Internet.

White space Management

Beim White Space Management (auch Transpromo genannt) werden leere Flächen auf Rechnungen oder in Kontoauszügen genutzt um gezielt Informationen mit meist werblichem Charakter weiterzugeben. Die Inhalte sind auf Kunden und deren Kaufverhalten abgestimmt. White Space Management setzt gutes Customer Relationship Management (CRM) voraus. auch Englischer Begriff für Leerraumverwaltung, der die Nutzung von typografischem Leerraum für die Weitergabe von Informationen bezeichnet. Oftmals sind die Leerräume auf Rechnungen oder Kontoauszügen, die mit Informationen von Kunden gefüllt werden. Vorraussetzung für das White Space Management ist ein gutes Customer Relationship Management (CRM).